Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

 Geldverschwendung mit Peter Koch

Waldverkauf

Volksbefragung - 19. September
Was will uns Hr. Bgm. Peter Koch damit sagen. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht?

  • Weitere Geldverschwendung im Hause Satdtgemeinde Bruck an der Mur unter der Alleinwirtschaft von Hr. Peter Koch!
  • Womöglich beginnt auch die Front seiner Gefolgsleute zu bröckeln.
  • Womöglich € 500.000 für die Planung und den womöglichen Ankauf für den von ihm angestrebten Bildungskampus vergeigt!
  • Womöglich € 400.000 für die nicht gebaute Entlastungsstraße in Oberaich in den Sand gesetzt!
  • enorme Kosten der Volksbefragung, welche womöglich im Alleingang (Grüne sind auch nicht mehr für den Verkauf!) beschlossen wurde.

Ca. eine Million Euro

womöglich weit mehr - Peter Koch schweigt bis heute,

einfach mal so weg. Und dies alles auf Kosten der Bürger. Hauptverantwortlich ist womöglich Hr. Bgm. Peter Koch!! Dafür gibt es dann Gebührenanpassungen und Harmonisierungen die bei weitem nicht einmal durchgedacht sind und womöglich nur das eine Ziel haben: Hr. Bgm. Peter Koch benötigt mehr Geld in den Stadtkassen um es womöglich mit vollen Händen und unkontrolliert (Beraterkosten u.v.m.) wieder ausgeben zu können. Mit diversen Spielen und Veranstaltungen soll die Bevölkerung zufrieden gestellt werden! Blicken Sie doch bitte mal hinter die Kulissen!!!

Ein Bürgermeister der womöglich den Handschlag nicht wert ist

Hoffentlich ist Ihnen schon klar, dass hier der Brucker Hausberg verkauft werden soll. Auch wenn Hr. Bgm. Peter Koch in seinen Ablenkungsmanövern versucht zu beteuern, dass dieses Gebiet sich auf dem Gemeindegebiet Pernegg (Zlatten) befindet. Haben Sie schon jemals gelesen wo sich die Waldgebiete der Kath. Kirche befinden. Sicher auch nicht immer in der Heimatgemeinde. Und trotzdem wird damit gewinnbringend gewirtschaftet. Peter Koch will mit dem Hinweis Zlatten, Pernegg einfach nur ablenken!! Dieses Gebiet ist im Besitz der Stadt Bruck an der Mur!!

Sind sie vielleicht schon einmal auf der Südseite der Mugel gewandert? Hier ist alles was sich nicht auf den gekennzeichneten Wegen abspielt verboten. Schwammerlsuchen, Beerenpflücken aber auch der Aufenthalt abseits der behördlich registrierten und eingetragenen, markierten Wege (Weitwanderweg) ist strengstens verboten! Auch sind die Wanderzeiten begrenzt um das Wild nicht zu stören!! Und dies alles wird streng seitens der Fortsverwaltung des besagten Gebietes kontrolliert.

Wollen Sie dies alles auch auf unserem Hausberg?

Peter Koch redet einfach so daher, dass man dies alles vertraglich vereinbaren kann. Wie steht es damit bei einem möglichen Weiterverkauf? Behalten Verträge die mit einer Immobiliengesellschaft bzw. dem Nachbesitzer vereinbart werden ihre Gültigkeit? Ich würde mich auf keinen Fall darauf verlassen!! Selbst in Oberaich gibt es Gebiete die diese Verbote bereits beiinhalten. Nicht gerade lustig. Also wie soll man diesem Mann noch glauben?


An was werden Sie dabei erinnert?

Benachrichtigung

Richtig - sieht einer Wahlkarte sehr ähnlich
Diese Karte hat auch denselben Zweck. Ob Volksbefragung oder Gemeinderatswahl, Landtagswahl oder Nationalrats- und Präsidentenwahlen diese Volksbefragung verursacht dieselben Unkosten! Heißt alle Wahllokale wieder öffnen, Urnen, Beisitzer und vieles mehr bereitstellen. Auszählung, Meldung in Zentrale, Kontrolle und der ganze Ablauf einer ordentlichen Gemeinderatswahl. Und dies alles nur weil ein offensichtlich womöglich gekränkter Bürgermeister nicht einsehen will, dass man wieder einmal gegen seine Vorstellungen gestimmt hat. Die Abstimmung im Gemeinderat ging für Hr. Peter Koch gewaltig daneben.

Mit einer grünen Stimme wurde seinerzeit eine Volksbefragung beschlossen. Egal wie diese auch ausgehen wird, bewirkt diese Volksbefragung mit enormer Geldverschwendung durch unseren Hr. Bürgermeister rein gar nichts. Für den Verkauf ist nach wie zuvor eine 2/Drittel Mehrheit im Gemeinderat erforderlich. Bei einem JA muss das Thema noch einmal im Gemeinderat behandelt werden. Bei NEIN bleibt auch das erspart. Unser Hr. Bürgermeister will sich einfach nicht eingestehen, dass es auch mal anders ausgehen kann!!

ONE MANWie in der letzten Infobroschüre zur Volksbefragung eindeutig zu lesen ist sind alle Fraktionen mit Ausnahme unserer Bürgermeisterpartei (SPÖ) gegen den Verkauf unseres letzten Tafelsilbers. Jetzt wo der Holzpreis weiter enorm steigt will Peter Koch verkaufen. Die Zukunft ist ihm dabei womöglich völlig egal. Hinter mir die Sintflut wird sich Hr. Bürgermeister womöglich denken!! Nach einem Wechsel bei den Grünen sind auch diese nicht mehr bereit Peter Koch beim beabsichtigten Waldverkauf zu unterstützen! Sollte nach der Volksbefragung eine Fraktion umfallen und ihre Meinung dazu ändern werden sie dies garantiert bei den nächsten Wahlen bedauern. Und wer weiß schon was die Zukunft wirklich bringt. Hr. Bürgermeister ist kein Mann mit Handschlagqualität!!! Wenn notwendig wird er womöglich immer wieder versuchen nur seinen Willen durchzusetzen. Kapital spielt dabei keine Rolle. Wir erhöhen z.B. einfach die Restmüllgrundgebühren über 150%. Ja liebe Leser das ist unser Hr. Bürgermeister. Hier hält er sich an den Experten. Wie sonst auch. Wobei er seit seiner Regentschaft durch Beratungen womöglich schon beihnahe 1 Million Euro in den Sand gesetzt und nichts daraus gelernt hat.

 

Einer sogenannten Expertenmeinung von Hr. Peter Pilz wird auf den folgenden Seiten
dieser Broschüre aussagekräftig und eindrucksvoll widersprochen.

Seine Aussage:
Größere weitere Investionen sind jedoch nur möglich, wenn haushaltstechnische Maßnahmen wie etwa Vermögensveräußerungen (z.B. Forstrevier Zlatten) in Betracht gezogen werden.

Ist ihnen auch aufgefallen dass dabei nur ein Beispiel, nämlich der Forstverkauf angeführt ist. Im veröffentlichten Artikel des Hr. Experten Peter Pilz ist aber von der Mehrzahl (Vermögensveräußerungen) zu lesen. Also warum wurden hier nicht mehrere Beispiele angeführt.

Gibt es bald nichts mehr zu verkaufen?

Ist Ihnen weiterhin aufgefallen, dass dabei immer nur von Zlatten die Rede ist und nicht vom Hausberg der Brucker? Welchen Unterschied macht es denn wirklich aus wo man gewinnbringend wirtschaftet. Wenn man auf regionalen Bezug Wert legt, müsste z.B. die Kath. Kirche sehr viel verkaufen. Und dies womöglich zum Wohlgefallen eines Experten wie womöglich Hr. Peter Pilz. Denn davon lebt ja die Wirtschaft. Selbst Kühe auf der Schweizeben und beim Gipfelkreuz grasen womöglich nach Meinung unseres Hr. Bürgermeisters auswärts!! Nur wenn Bruck dieses Gebiet verkauft, dann ist es unwiederbringlich weg!! Wo bleibt dann die Nachhaltigkeit die immer so hoch gehalten wird! Damit wird das Vermögen der Stadt Bruck an der Mur immer weiter geschrumpft. Ist in etwa damit gleichzusetzen: "Österreich verkauft einen Teil seiner Goldreserven!" Denken Sie darüber nach.


Weiters ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass Hr. Bgm. Peter Koch als
One-Man-Show
ausschließlich nur von sich selber redet

Beispiel gefällig: .... Ich will Sie in dieser Volksbefagung um ihre Meinung zu einem...

In der Einleitung der gesamten Broschüre ist von nichts anderem als von Hr. Bürgermeister zu lesen. Den Beitrag der SPÖ kann man unter dem Einwand der Befangenheit (Ehegattin unseres Hr. Bürgermeisters) vernachlässigen. Womöglich ist Hr. Bgm. Peter Koch ein ganz großer EGOIST, der hier keinen anderen Ausgang als ein reines JA duldet. Hier müssen wir anführen, dass wir diesbezüglich schon so manche negative Erfahrungen mit unserem Hr. Bürgermeister hatten. Besser wäre es wenn unser Herr Bürgermeister seinen Hut nimmt und zum Abschied leise Servus sagt. Oder was soll man sich sonst dabei denken.

Lassen Sie sich nicht beirren

Im Bezug zu den Vermögensveräußerungen bezieht sich Hr. Experte Peter Pilz eindeutig auf Investitionen die vorwiegend die Bereiche Immobilien, Straßen, Verkehr, Öffentlicher Raum sowie Wasser/Abwasser betreffen. Von Investitionen in die Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen (insbesondere Kinderkrippen, Kindergärten, Horte, Ganztagesschulen, Volksschulen) wie in der Fragestellung zur Volksbefragung zu finden, ist in der Expertenmeinung nichts zu lesen.

Jetzt denken Sie mal darüber nach!

Frage Text

Die Fragestellung, womöglich von Hr. Bgm. Peter Koch als ONE-MAN-SHOW selbst erdacht, widerspricht der Expertenmeinung und ist nur irreführend wie von Hr. Jürgen Klösch trefflich formuliert.

  • Klösch weiter: "Es geht um den Erhalt einer dauerhaften Einnahmequelle für die Stadt!"
  • Hr. Raphael Pensl betont in seiner Stellungnahme, "dass man damit die Büchse der Pandorra öffnet. Denn ehrlich gesagt, warum sollte man sich dann den nicht wirtschaftlichen Teil behalten? Also wird auch noch der Rest zum Verkauf kommen!"
  • Bei den Neos kann man lesen: "Wir können uns den Bau modernster Schulen für unsere Kinder auch leisten ohne den Wald zu verkaufen!"
  • Die neue Fraktionsvorsitzende der Grünen: "Als zukünftige Gemeinderätin vertrete ich die Ansicht, dass wir das Revier Zlatten im Besitz der Stadt behalten sollen!"
  • Und auch Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger bestätigt mit einer treffend formulierten Aussage, dass ein Waldverkauf nicht notwendig ist: "Es ist ein gesetzlicher Auftrag einer Stadtregierung, das Vermögen der Allgemeinheit zu erhalten und zu vermehren!"

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Bruck an der Mur

Es geht hier in erster Linie um einen Teil unseres Hausberges. Dieser soll weiterhin für alle Wanderer, Biker, Rodler, Schwammerlsucher, Beerenpflücker und Genießer der Natur, aber vor allem auch unseren Kindern in dieser Form erhalten bleiben. Das Gipfelkreuz sowie Teile der Schweizeben gehören ebenso dazu wie die umliegenden Wälder die unter Hr. Bgm. Peter Koch verkauft werden sollen! Wer ist nicht schon mal von der Südseite auf den Hochanger gewandert? Oder von der Schweizeben auf dem Wandersteig zum Hochanger und nicht nur der Straße entlang? Vielleicht werden diese Wege in Zukunft mit Begehungszeiten beschränkt. Ein Abweichen von den markierten Wegen wird womöglich verboten! Wobei hier womöglich unmarkierte Wege, und deren gibt es am Hochanger viele, nicht mehr begangen werden dürfen! Reife Beeren dürfen womöglich nicht konsumiert werden. Schwammerl müssen womöglich stehen gelassen werden und dürfen unseren Kindern nur mehr auf Entfernung gezeigt werden ohne das herrliche Erlebnis welche gefunden zu haben zu genießen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger es geht um unseren Hausberg

Stimmen Sie am Sonntag, dem 19. September gegen den Waldverkauf
und vor Allem
Nehmen Sie sich die Zeit, gehen Sie hin und stimmen Sie gegen den Verkauf!!!!!!
Glauben Sie uns: Jede Gegenstimme zählt
Geben Sie den Befürwortern dieser Volksbefragung keine Chance

Frage Text

 JAnein

 


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