Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

bgm linksbgm rechtsIst Peter Koch Bruck an der Mur?
Bruck an der Mur ist Peter Koch!


Rechenkünstler Peter Koch
oder fehlende Logik??
Womöglich aber auch Abzocke!!

Der allzeit omnipräsente Hr. Peter Koch lässt wieder aufhorchen. Hr. Bgm. Peter Koch von Bruck an der Mur betreibt fast tagtäglich in den Regionalsendern Werbung, um sein Image aufzubessern und die Bürger zu einer Beteiligung an der Volksbefragung zu animieren.

ANGST vor dem Alleingang Hr. Bürgermeister??

Diese Werbungen müssen natürlicherweise womöglich auch von den Bürgern dieser Stadt beglichen werden. Dabei klingen diese Werbeeinschaltungen unserer Meinung nach nur wie die Suche nach Selbstbestätigung und Selbstverherrlichung. Anscheinend gibt es in der Stadtregierung Bruck an der Mur nur eine Person die ständig aus allen Printmedien lacht und in diversen Regionalsendern irgendwelche Werbekampagnen zum Besten gibt. Hr. Bürgermeister, Sie können wohl nicht genug von ihren öffentlichen Auftritten (Solointerview beim “Lustigen Steirer“ und deren mehr) bekommen. Auf der Internetseite der Stadt Bruck an der Mur sind fast ausschließlich nur mehr Sie, Hr. Bürgermeister zu sehen. Glauben Sie wirklich selbst daran, dass sie damit ihr Image aufbessern können. Andere Parteigranden sind schon anstandshalber wegen kleineren Fehltritten zurückgetreten.


Mit der Logik wiederum ist es dann doch nicht so weit her.
Mit 1. Juli 2021 wurden sogenannte Gebührenanpassungen vorgenommen.
Preiserhöhungen von ca. 153% sind darin zu finden!!
Dies konnten die Bürger aus der Abgabenrechnung für das 3. Quartal an die Stadt Bruck herauslesen.

abgabenanpassung

Man könnte sich ins England des 12. Jahrhundert zu Zeiten Königs Richard Löwenherherz und eines Robin Hood versetzt fühlen. Der Sheriff von Nottingham hätte mit Hr. Bgm.  Koch seine wahre Freude gehabt.

Wurden doch bei so manchen Haushalt, obwohl sich die Anzahl der Personen nicht verändert hat, die Abfallgrundgebühr um weit mehr als 100% erhöht.

Mit einer Erhöhung hat man gerechnet.
Aber gleich mit ca. 153%

Waren es im Mai noch € 81,41 sind es nun in einen Einfamilienhaus € 103,--
was eine Erhöhung um immerhin ca. 26% bedeutet.

In einem Zweifamilienhaus mit einem Haushalt und gleicher Personenanzahl sogar € 206,--
was eine Erhöhung um ca. 153% bedeutet.

Noch nicht inbegriffen sind die Leihgebühren für den Abfallbehälter!


Beispiel gefällig?
Ein Haushalt mit drei Personen in einem Einfamilienhaus.
• Grundgebühr Abfall € 103,-- (früher 81,48 Erhöhung um ca. 26%)
Derselbe Haushalt mit drei Personen in einem Zweifamilienhaus
• Grundgebühr Abfall € 206,-- (früher 81,48 – Erhöhung um ca. 153%)

Preisfrage: Wer macht mehr Abfall? Wo fällt nun mehr Restmüll an? Im Beispiel grün oder im Beispiel gelb? Sie können den Checkpot knacken mit der richtigen Antwort. Antworten bitte an die Stadtgemeinde Bruck an der Mur.

Früher wurden Häuser, weil leistbarer noch größer gebaut. Und nun muss man dafür die Rechnung bezahlen und eine Preiserhöhung von 153% hinnehmen! Sir Peter von Bruck an der Mur bestimmt dies mit Zustimmung seines mehr als 50% roten Gemeinderates. Und das wird sogar noch als Anpassung verkauft. Wie verschroben muss man dabei denken!

Ist unser Hr. Bürgermeister noch zu retten?

In der Volksschule müsste diese Rechenaufgabe mit einem “Nicht Genügend“ bewertet werden. Damit hätte unser Hr. Bgm. Peter Koch womöglich den Volksschulabschluss im Rechnen nicht geschafft.  Früher wurden sicher auch Mehrfamilienhäuser privat gebaut. Im Laufe der Jahre ist in diesen Häusern womöglich nur mehr eine Person wohnhaft, da weggezogen oder verstorben.

Beispiel:

Einpersonenhaushalt in einen Einfamilienhaus
• Grundgebühr Abfall € 103,--
Einpersonenhaushalt in einem Dreifamilienhaus
• Grundgebühr Abfall € 309,--

Auch hier könnte die Preisfrage von oben seine Anwendung finden.

Frage dazu: Müssen in Bruck an der Mur die Wohnungsmieter von Mehrparteienwohnhäusern nun ab 1. Juli 2021 auch die anfallende Abfallgrundgebühr für leerstehende Wohnungen mitbezahlen? Kommen nun auch hier die sogenannten Anpassungen zu tragen? Werden diese anfallenden Abfallgrundgebühren den restlich verbliebenen Mietern aufgeschlagen?

Bei unserem Herrn Bürgermeister würde ich auf alle Fälle Vorsicht walten lassen
und verstärkt kontrollieren.

 

Methoden, welche sehr des Hinterfragens würdig sind.

  • Sind drei Personen nicht gleich drei Personen?
  • Bleibt ein Haushalt nicht ein Haushalt?
  • Wie steht es hier mit der Gleichberechtigung?
  • Warum müssen drei Personen eines Haushaltes das Doppelte von anderen Dreipersonenhaushalten bezahlen?

Peter Koch und der rote Brucker Gemeinderat befinden diese Berechnungen richtig!

Entweder haben sie in der Schule nicht aufgepasst oder es ist Ihnen jede logische Denkweise abhandengekommen.
1*2=2; 1*3=3;  1*4=4;  1*5=5 usw.

Und diesen politischen Vertretern soll man weiterhin vertrauen?

Dabei ergeben sich aus den vorangegangenen Beispielen die Fragen:
Müsste der anfallende Teil nicht von den einzelnen Haushalten, welche ja gemeldet sein müssten, bezahlt werden? Wenn ja und es keinen zweiten oder dritten Haushalt in diesem Eigenheim gibt, wer bezahlt die Anteile. Menschen ziehen um und Häuser werden nicht mehr als das genützt was sie einst mal darstellten. Sollen davon betroffene Bürger die anfallenden Teile ihres Eigenheimes abreißen um den Rechnungsbeispielen eines Sir Peter Koch gerecht zu werden? Und wenn "JA" welche Teile sind davon betroffen! Bestimmt dies womöglich ebenso Sir Peter Koch?

Müssten für leerstehende Mietwohnungen dann nicht die Gebäudeeigentümer
zu diesen Leistungen herangezogen werden?

Abgaben mittels übertriebenen Teuerungen (+ 153%) eintreiben, um Geld in die Gemeindekassen zu bringen, um dann unter anderem am 19. September eine sündteure nur von der SPÖ beantragte, zweifelhafte Volksbefragung (Suggestivfragestellung) durchzuführen! Okay, jetzt kann man einigermaßen verstehen, warum Hr. Bgm. Peter Koch das letzte Tafelsilber der Stadt Bruck an der Mur, Teile unseres Hausberges Hochanger und die Schweizeben auch noch verscherbeln will. Generationen nach ihm sind ihm womöglich völlig egal. Hauptsache unser Bürgermeister schafft sich seine eigenen Denkmäler. Wenn die Stadt, wie vom Bürgermeister oft behauptet so reich ist, warum muss dann alles verkauft werden?

Wie lange müssen Bürger die Kapriolen eines Peter Kochs noch ertragen. Leute wacht auf und seht doch mal den Tatsachen ins Auge.

Mit vollem Bewusstsein seines Handelns einen Fehler zu machen indem Hr. Christian Anders eine Eintragung ins goldene Buch der Stadt Bruck medienwirksam zu Gunsten unseres Hr. Bürgermeisters angeboten wurde, ist eine reine himmelschreiende Frechheit. Lapidare Aussagen wie: "Darüber wäre ja nicht gesprochen worden oder so ähnlich", sind einfach nur peinlich Hr. Bürgermeister. Wie auch schon ältere Aussagen. Zum Beispiel: „Is eh wurscht, zahlt ja sowieso der Bürger“. (ca. 400.000,-- sind dabei womöglich in den Sand geschrieben worden).

Bürger von Bruck wacht endlich auf!

Anmerkung: Derzeit werden intensive Vermessungsarbeiten in der Streitgarnstraße und der beiden angeblichen Wildbäche von einem Ziviltechnikbüro durchgeführt. Auf Grund der Aktualität der Gebührenanpassung haben wir unseren angekündigten Artikel nach hinten verschoben. Wir versprechen aber in Anbetracht der Vorkommnisse in der Streitgarnstraße dies so rasch als es uns möglich ist nachzuholen.


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