Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Womöglicher Amtsmissbrauch im Hause Koch
Fehlende Infrastruktur Verkehr im Stadtteil Oberaich
Bürgermeister sieht darüber hinweg - auf Kosten der Sicherheit der Bürger!!
Wie bereits des Öfteren angeführt sind noch viele Fragen nicht beantwortet. Hier warten wir weiterhin auf Aufklärung durch die Abteilung Bau und Raumordnung der Stadtgemeinde Bruck an der Mur. So konnten jetzt im Frühjahr rege Vermessungstätigkeiten auf der Baufläche nördlich der Panoramasiedlung beobachtet werden. Auch wurden ohne Erklärung verschiedenste Kennzeichnungen vorgenommen, welche auf Aufschließungsvorhaben der besagten Grundfläche nördlich der Panoramsiedlung hindeuten. Wenn, dann wie abgesprochen nur im Einklang einer Verbesserung der Infrastruktur Verkehr im Utschtal und speziell in der Streitgarnstraße.

bis jetzt wurde seitens der Gemeinde
weder dementiert noch bestätigt

Lösen Sie dieses Problem

Panoramsiedlung vermessung

Auf Anfragen bei der Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung des Landes Steiermark wurden wir auf die Abteilung 16 “Verkehr und Landeshochbau“ des Landes Steiermark verwiesen, da es sich dabei hauptsächlich um die fehlende Infrastruktur Verkehr in der Streitgarnstraße handelt. 

Seinerzeit wurden hier Zusagen getätigt, von denen
Hr. Bgm. Peter Koch womöglich heute nichts mehr wissen will

Da wir bis dato noch keine Auskünfte erhalten haben, sehen wir uns gezwungen die dafür zuständige Abteilung 16 “Verkehr und Landeshochbau“ des Landes Steiermark über die Sachlage zu informieren, um womögliche Entscheidungen des Hr. Bürgermeisters , betreffend der fehlenden Infrastruktur Verkehr in der Streitgarnstraße, in Frage zu stellen und gegebenfalls Fehlentscheidungen auch zu beweisen.

bauflaechen bebaut01

Da es sich hier um ein sehr heikles Thema handelt, das von Hr. Bgm. Peter Koch immer wieder unverständlicherweise negiert wird, dürfen wir hier ausführlich den Tatsachen entsprechend informieren.


Ohne eine Unterstellung anzuführen müssen wir hier aufzeigen,
dass es bis jetzt womöglich Usus war, zuerst Aufschließungsvorhaben, Widmungen, nicht kommunizierte Arbeiten abzuschließen, bevor womöglich eine Ankündigung bzw. ein Ansuchen auf der Amtstafel in Bruck an der Mur bzw. in der elektronischen Amtstafel dazu veröffentlicht wurde. Wöchentliche Screenshots der elektronischen Amtstafel liegen bei der Interessensgruppe auf. So wird man garantiert den zu erwartenden starken Verkehrszuwachs, welcher in der Streitgarnstraße dann nicht mehr bewältigbar sein wird, womöglich erst nach den Aufschließungen bzw. der Parzellierung der Grundfläche im derzeitig gültigen Flächenwidmungsplan als "WR-(Bf)" bezeichnet, als Istzustand rechtfertigen, und damit die im Gesetz vorgesehene Verordnung sowie die Mindestanforderungen an die Infrastruktur Verkehr womöglich umgehen zu können.

flaechenwidmungsplan aufschliessungen

Wir können uns noch gut an den Wortlaut des Hr. Bgm. Peter Koch aus dem Jahr 2017 erinnern, der sagte:
„Du bist schuld, dass ich nicht verrohren konnte!“
und damit eine von womöglichen Beratern angeratene Lösung zur Verbreiterung der Streitgarnstraße mit einer damit verbundenen Erfüllung der Voraussetzungen für eine Anforderung an die Infrastruktur Verkehr nicht zustande kam. Daher muss hier eine Neubetrachtung erfolgen!!

Verkehrszählungen, die womöglich absichtlich überwiegend im Zeitraum von Ferien und den Urlaubsmonaten durchgeführt wurden, liegen der Interessensgruppe auf. So konnte Hr. DI Dr. Robert Pichler seinerzeit in einem persönlichen Gespräch im Beisein von Hr. Bgm. Peter Koch und eines weiteren Zeugen keine Auskunft darüber geben ob auch in beiden Richtungen gezählt wurde!! Wir erinnern uns. Wer die Streitgarnstraße in eine Richtung benutzt, muss dies auch wieder in die andere Richtung tun. Damit wäre die Zählung womöglich zu verdoppeln. Hieraus kann man ersehen wie seitens der Stadtgemeinde gearbeitet wird. Ist Hr. Bgm. Peter Koch noch vertrauenswürdig?? Ebenso ist auf der Streitgarnstraße tagtäglich reger Schwerverkehr zu beobachten. Derzeit wird die Streitgarnstraße von Kindern, Schülern, Fußgängern, Müttern mit Kinderwagen, Spaziergängern, Freizeitsportlern, Radfahrern, Mountainbikern, Hundeführern, Familien u.m. aus dem ganzen Stadtteil Oberaich und darüber hinaus vermehrt stark frequentiert. Bei Umfragen wird die Streitgarnstraße von den Benutzern als viel zu schmal und als Wahnsinn im Sinne der Sicherheit erachtet.
Ein Abschnitt der Streitgarnstraße ist lt. Gefahrenzonenplan 2020 zur Roten Zone erklärt worden. Im Gesetz ist lt. Verordnung im Bgbl. 436/1976 vorgesehen, dass dieser Abschnitt dann nicht mehr für den Individualverkehr zur Verfügung steht. Auch darauf gibt es bis jetzt keine Antworten, außer dass diese Straße auch schon früher da war! Sollte dies ein Hinweis auf den ISTZUSTAND gewesen sein? Aber ja, die Straße war sicher bereits auch schon im 19. Jahrhundert vorhanden. Aber seitdem hat sich vieles geändert. Früher fuhr man mit Pferdefuhrwerken und heute mit großen LKW´s und übergroßen Traktoren! Früher waren es gerademal keine 50 Fahrten - heute sind es hunderte Fahrten pro Tag. Es wäre wünschenswert wenn man uns erklären könnte, wie Aufschließungsvorhaben und womöglich anschließende Baubewilligungen mit oben genanntem Gesetz, aber auch insbesondere mit der fehlenden Infrastruktur Verkehr und dem zu erwartenden starken Verkehrszuwachs in Einklang zu bringen wären.

Hr. Bgm. Peter Koch kümmert sich hier in diesem Straßenabschnitt
nicht im Geringsten um die Sicherheit seiner Bürger.

Womöglich ist die Stadtgemeinde Bruck an der Mur in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Pumpernig & Partner ZT GmbH und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit in der Lage den ISTZUSTAND dahingehend zurechtzubiegen!

Hier zählt der nur derzeitige ISTZUSTAND!!!

Und darin ist kein neuerlicher Zuzug und damit verbundener Verkehrszuwachs ohne den dafür notwendigen Bau der Entlastungsstraße enthalten. Wir sprechen auch hier noch nicht einmal vom Individualverkehr. Da die Streitgarnstraße eine Sackgasse ist, muss jeder der rein will auch wieder auf demselben Weg hinaus. Der darüber hinaus anfallende Individualverkehr stößt bereits heute an seine Grenzen. Begegnungen in diesem Straßenabschnitt werden mit dem Entfernen von Straßenbegrenzungspfosten und Ausweichmanövern mit damit verbunderner Zerstörung des Gerinnes gelöst. Und die Stadtgemeinde sieht womöglich absichtlich darüber hinweg, statt hier einzugreifen!

Sollte trotzdem ohne Änderungen bezüglich der Infrastruktur Verkehr in der Streitgarnstraße an den Aufschließungsvorhaben und den naturgemäß daraus resultierenden Baubewilligungen nördlich der Panoramasiedlung festgehalten werden, könnte es sich dabei

womöglich um einen Amtsmissbrauch handeln!

Und genau darauf werden wir die Abteilung 16 “Verkehr und Landeshochbau“ des Landes Steiermark mit ausführlicher Dokumentation aufmerksam machen, und gegebenenfalls mit Rechtsbeistand hinterlegen, um hier für spätere Anfragen die derzeit bestehende Sachlage dokumentiert zu haben. Details dazu sind hier auf unserer Seite nachzulesen

zum besseren Verständnis:
Seinerzeit wurde uns in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung unter Zeugen im Beisein von Hr. Bgm. Peter Koch, Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger und Hr. Vzbgm. Kletus Schranz und des gesamten Gemeinderates versprochen:

Wenn auf dieser Grundfläche nördlich der Panoramasiedlung gebaut wird,
wird auch die Entlastungsstraße gebaut werden müssen!!

Zum besseren Verständnis wäre hier auch noch anzubringen, dass die besagte Grundfläche seinerzeit nur im Zusammenhang mit dem Bau der Entlastungsstraße zum Bauland umgewidmet wurde. Ein Versprechen seitens der Politik lag bereits seinerzeit vor, und müsste auch noch heute am Land ausfindig gemacht werden können. Bei der Interessenvertretung liegen dafür noch Unterlagen auf. Wir wollen auch daran erinnern, dass 2017 keine Straßenverbreiterung stattfand. Womöglich ist dies in den Unterlagen der Stadt Bruck an der Mur anders dargestellt worden!

Die Pischkerstraße soll letzten Berichten nach verbreitert und mit Gehsteig versehen werden, obwohl hier keine Aufschließungsvorhaben bzw. Baubewilligungen, gegenüber dem verstärkten Verkehrsaufkommen im Utschtal und speziell in der Streitgarnstraße, vorgesehen sind. Sogar die Hauptverkehrsstraße in Oberaich besitzt keinen durchgehenden Gehsteig für unsere Bevölkerung. Sollen wir vielleicht auch dafür dankbar sein Hr. Bgm. Peter Koch? Man ist hier mit Blindheit geschlagen!! Womöglich ein bisschen Populismus?

Wie bereits weiter oben angeführt erfreut sich die Streitgarnstraße immer mehr an Beliebtheit bezüglich Freizeit und ist den heutigen Sicherheitsanforderungen bezüglich Infrastruktur Verkehr nicht mehr gewachsen. Die Sicherheit in unserer Straße lässt zu wünschen übrig. Regelmäßiger Schwerverkehr auf der viel zu schmalen Straße trägt seinen Teil zur Unsicherheit auf diesem Straßenabschnitt bei. Hier spielt sich um ein Vielfaches mehr ab als in der Pischkerstraße. Was geschah eigentlich mit der Prioritätenliste über die sanierungsbedürftigen und der Sicherheit geforderten Straßen?

verkehrslage

Auch hier wird womöglich von Hr. Bgm. Peter Koch weiterhin weggesehen
zur Erinnerung: die Streitgarnstraße konnte nicht verbreitert werden!!


Zum noch immer ausständigen Flächenwidmungsplan:
Wir wissen schon, dass das Gebiet sehr umfangreich ist. Aber andererseits wurde der Gefahrenzonenplan 2020 bereits 2019 erstellt und in den ersten Monaten des Jahres 2020 zur Einarbeitung in den Flächenwidmungsplan-Entwurf 2019 bereitgestellt. Wir haben bereits beinahe ein Drittel des Jahres 2021 hinter uns und es ist noch immer kein Ende in Sicht! Wir warten seit September 2019 darauf. War Hr. DI Dr. Robert Pichler damals womöglich damit überfordert? Wir jedenfalls haben stets nur Ausreden seitens der Stadtgemeinde und der Abteilung Bau und Raumordnung erhalten! Dabei wird auch heute noch nach Belieben weiter umgewidmet. Im Anbetracht der Umstände muss man sich fragen wird es überhaupt jemals wieder einen gültigen Flächenwidmungsplan geben? Wurden womöglich noch nicht alle Anliegen an das Stadtentwicklungskonzept umgewidmet, eingearbeitet oder was sonst noch alles?

Vermessungsarbeiten an besagter Grundfläche nördlich der Panoramasiedlung deuten auf Aufschließungsvorhaben hin. Schließlich sind Vermessungsarbeiten bzw. eventuell womögliche Beraterkosten teuer zu zahlen. Hr. Bgm. Peter Koch kann bestimmt noch ein Lied davon singen. Die Entlastungsstraße wurde unter seiner Verantwortung 2017 ca. 8-mal vermessen um anschließend, warum auch immer, doch noch gekauft zu werden. Danach wurde diese Entlastungsstraße um enorme Unkosten wieder zurückgebaut!! Im Gesamten betrachtet hätte man mit dieser womöglichen Geldverschwendung ohne weiteres die Entlastungsstraße fertigstellen können. Damit wären alle Probleme (Hubschauberbauparzelle, Infrastruktur Verkehr, Sicherheit, Rote Zone) in der Streitgarnstraße gelöst gewesen. Damals wurde vom Hr. Bgm. Peter Koch vor Zeugen inhaltlich und nicht wortwörtlich wiedergegeben ausgesagt:

„Is eh wurscht, zohlt eh der Brucker Steuerzahler!“


Hr. Bgm. Peter Koch hatte uns auch seinerzeit versprochen, dass von Aufschließungsvorhaben keine Rede ist. Doch die derzeitigen Tatsachen sprechen eindeutig dagegen.
Da sein Vorhaben uns eine Verrohrung des Streitgarnbaches in der Streitgarnstraße unterschieben zu wollen gescheitert ist, muss bei Aufschließungsvorhaben bzw. bei weiteren Baubewilligungen das Konzept der Infrastruktur Verkehr in der Streitgarnstraße neu überdacht werden, bzw. einer Neubeurteilung mit Einbindung der Anrainer in der Streitgarnstraße zugeführt werden!

Auch dies werden wir in den nächsten Tagen bei der dafür vorgesehen Abteilung 16 “Verkehr und Landeshochbau“ des Landes Steiermark beantragen. Denn es muss der derzeitige ISTZUSTAND dazu hergenommen werden und nicht jener nach den Aufschließungsvorhaben durch Stadtgemeinde Bruck an der Mur und dem Planungsbüro Pumpernig & Partner ZT GmbH. 

Wir sind nicht gegen Zuzug, doch die Infrastruktur Verkehr muss angepasst und nicht womöglich umgangen werden.

Hier zeigt Hr. Bgm. Peter Koch sein wahres Gesicht


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