Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Bereits erste Änderung zum Flächenwidmungsplan-Entwurf

Am 18. Dezember 2019 wurde eine Änderung zum noch nicht einmal endgültig beschlossenen Flächenwidmungsplan-Entwurf 2019 (jedenfalls ist der Interessensgruppe bis dato nichts anderes bekannt) im Aushang der Amtstafel Bruck an der Mur kundgemacht.

Daraus kann man ersehen, dass es für die Verantwortungsträger der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch von der SPÖ und Fr. Vzbm. Susanne Kaltenegger von der ÖVP ein Leichtes ist,  solche Änderungen vorzunehmen. Auch mit fehlenden Aufschließungserfordernissen wie unter anderem Infrastruktur Verkehr und Oberflächenwasserbeseitigung.

Auszug aus dem Aushang der Amtstafel Bruck an der Mur

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In Bruck an der Mur ist man anscheinend zu Lösungen bereit. In Oberaich werden wir im Stich gelassen obwohl kostengünstige Lösungen sicherlich möglich wären. Seit 5 Jahren geschieht in Oberaich nichts. Sogar in den Berichten der Verantwortungsträger in der Gemeindezeitung findet der Stadtteil Oberaich in letzter Zeit keine Erwähnung mehr. Es wurde höchstens mal erwähnt, dass das ehemalige Amtsgebäude gewinnbringend verkauft wurde. Die Zukunft für die Vereine wurde zwar garantiert, jedoch ohne Zeitangabe seitens der Stadtgemeinde. Wollen mal sehen wie lange diese Garantieerklärung ihre Gültigkeit hat!

Ein Déjà-vu Erlebnis welches ein wenig an die Streitgarnstraße erinnert

Auch den Bürgern in der Streitgarnstraße und den davon betroffenen Anrainern im Utschtal wurde in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung versprochen, die dringend notwendige Entlastungsstraße zu bauen, wenn die zur Verfügung stehenden und bis heute nicht bebauten Wohnraumflächen (WR BF) nördlich der Panoramasiedlung aufgeschlossen, und Baugenehmigungen erteilt werden.

Bauflaeche Panoramasiedlung

Was dieses Versprechen wert ist kann man daraus ersehen, dass die Entlastungsstraße im Herbst 2019 endgültig rückgebaut wurde. Daraus resultiert womöglich eine Geldverschwendung die womöglich der Steuerzahler der Stadt Bruck an der Mur zu bezahlen hat. Da die erforderliche Grundfläche für die Entlastungsstraße aus für uns unerklärlichen Gründen trotzdem gekauft wurde, entstehen womöglich auch weiterhin Kosten, für die der Brucker Steuerzahler womöglich aufkommen muss.

Wir berichteten schon darüber    -   Zum Bericht     weiterlesen klein

Ob nun die Aufschließungen der Grundstücke nördlich der Panoramasiedlung in diesem Jahr durchgeführt werden, wurde seitens der Gemeinde in der Amtstafel bis dato noch nicht angekündigt. Wir bleiben dran und werden wie bisher einen wöchentlichen Screenshot der Amtstafel im Archiv speichern.  Ob der Zusatz: "Diese Online-Amtstafel ist ein zusätzliches Service der Stadtgemeinde Bruck an der Mur. Sie ersetzt nicht die physische Amtstafel im Rathaus der Stadt Bruck an der Mur", ausreicht sei dahingestellt. Wir sind der Meinung man sollte damit vorsichtig umgehen!

Leider glaubt in Oberaich niemand mehr an den Bau der Entlastungsstraße. Und damit geht das Spiel mit unserer Sicherheit in die nächste Runde. Denn für die Verantwortungsträger  von SPÖ Hr.  Bgm. Peter Koch und ÖVP Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger ist es womöglich keine Option die Entlastungsstraße zu bauen und damit die Sicherheit im Verkehr für unsere Kinder, Mütter mit ihrem Kinderwagen, Fußgänger und Radfahrer sicherzustellen.

LKW Straßenbreite

Werte Gemeinderatsmitglieder denken Sie darüber mal nach

Es gibt mehrere Lösungsansätze, welche aber von den Verantwortungsträgern der Stadt Bruck an der Mur ignoriert werden. Vielen Bürgern im Stadtteil Oberaich wäre damit gedient. Aber auch die Besitzer der Grundstücke nördlich der Panoramasiedlung (WR BF) könnten endlich aufatmen, und Bürger würden dann nicht mehr ihr Privatvermögen verlieren.

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