Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Gebührenabzocke?

Stadtgemeinde versucht auf der Internetseite der Stadt
Antworten zu geben. 

Es bleibt bei einem schwachem Versuch!


Wollen Sie Hr. Bürgermeister den Bürgern die Einspruch erheben, ihr Geld rückerstatten und all die anderen, die den Abgabenbescheid einfach akzeptierten womöglich abzocken?
Was soll man von Ihnen als Bürgermeister halten?

Hr. Bürgermeister nehmen Sie doch bitte den Hut


Die nach der sogenannten Gebührenanpassung (Harmonisierung) vorgeschriebene Abfallgrundgebühr ist für sehr viele Haushalte unverständlich und lässt nach eigenen Angaben der Stadtgemeinde die Telefone glühen.
Und dann lesen wir als Antwort darauf in der Internetseite der Stadt Bruck an der Mur am 21. August unter “Aktuelles aus der Stadt“ lapidare, unverständliche Aussagen seitens der Stadtgemeinde und ihren politischen Vertretern. Es bleiben sehr viele Fragen offen.

Link: (man weiß nicht wie lange noch online - lesen Sie weiter unten den Screenshot)
https://www.bruckmur.at/aktuelles-aus-der-stadt?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=27&cHash=70bd2dd0c5c9a23b9bd9ba403dbc069f

Sind hier Gemeinderäte, Stadträte und Bürgermeister sowie Stellvertreterinnen überhaupt fähig die Zusammenhänge zu verstehen? Wir hegen starke Zweifel an der Administrationsfähigkeit der Stadtgemeinde. Mit der Mehrheit der SPÖ Fraktion wurde diese unverständliche Handhabung einer Gebührenanpassung im Gemeinderat beschlossen.

Glatter Schwachsinn!
Wurde diese womögliche Abzocke von Hr. Bgm. Peter Koch womöglich selbst erdacht?
Was darf dieser Mann womöglich noch alles anstellen?


Screenshot Reaktion

Screenshot vom 21. August 2021

Wer immer nun diesen kreativen Beitrag in der Website der Stadtgemeinde geschrieben hat, hat hoffentlich die Aussagen der beiden Damen wortgetreu interpretiert. Ansonsten wäre so mancher Kursbesuch fällig.

Aussage Fr. Vzbgm. Andrea Winkelmeier
Die Abfallgrundgebühr wird pro Haushalt vorgeschrieben. „Es kommt nun vor, dass mehr Haushalte bei uns gemeldet sind als noch tatsächlich vorhanden sind, etwa wegen eines Umbaus. Die Stadt muss das im Einzelfall überprüfen“, meint Winkelmeier. Schriftliche Einsprüche sind per Post oder E-Mail an recht[at]bruckmur.at möglich. Wenn der Einspruch gerechtfertigt ist, erhält man eine Gutschrift, die dann in die nächste Vorschreibung eingerechnet wird.

Liebe Fr. Vzbgm. Andrea Winkelmeier, wenn diese Aussage hier wortwörtlich übernommen wurde, muss man sich schon fragen was Sie sich bei solchen unqualifizierten Aussagen gedacht haben. Ebenso fragt man sich was Sie damit meinen. Man kennt sich nicht wirklich aus, was Sie ausdrücken wollen.

Haushalte-Meldewesen?
Sollten nach ihrer Aussage wirklich mehr Haushalte auf der Gemeinde gemeldet als vorhanden sein, hat die Stadtgemeinde womöglich schon mehr abgeschöpft als ihr zusteht!! Mit einfachem Hausverstand fragt man sich wie dies möglich sein kann!! Damit erklären Sie doch selbst, dass das Meldesystem womöglich nicht richtig funktioniert oder die Stadtgemeinde womöglich völlig im Dunkeln tappt oder auch womöglich unfähig ist. In diesem Fall sollten Sie die Fehler im System und nicht beim unbescholtenen Bürger suchen. Es erweckt den Eindruck, dass hier womöglich versucht wird Bürger abzuzocken!

Was einem dabei schon ein wenig unverständlich vorkommt ist, dass bei der Verteilung der "Gelben Säcke" sowie der "Restmüllsäcke" sowohl bekannt ist wieviele Haushalte in jedem Haus vorhanden sind. Weiß hier wieder einmal die Linke nicht was die Rechte tut.

Viele Bürger werden sich nichts dabei gedacht, und einfach eingezahlt haben. Haben Sie womöglich damit gerechnet?? Oder wie sonst soll man diesen Schwachsinn verstehen. Benötigen Sie für eine Korrektur womöglich wieder einen Gemeinderatsbeschluss?

Wegen eines Umbaus??
Wir glauben kaum, dass jemand mit einem Haushalt weniger einen Umbau vornimmt, um Platz zu machen. Denken Sie noch richtig?? Muss sich nicht jeder Bürger abmelden, wenn er auszieht? Auch Sterbeurkunden werden in der Gemeinde ausgestellt.

Wie bitte arbeiten Sie in Zeiten der Digitalisierung!!

Auch wenn jemand zubaut, wird er sich anschließend, wenn er einzieht, ummelden bzw. unter der neuen Adresse anmelden!!! In diesem Falle liegt womöglich auch ein Bauansuchen vor. Wie bitte arbeitet die Gemeinde unter Hr. Bgm. Peter Koch???


Es ist schön, wenn Sie in diesem Artikel darüber informieren, dass berechtigte Einsprüche gutgeschrieben und in der nächsten Quartalsrechnung eingerechnet werden.
Sie wissen aber schon, dass für die Dauer einer Bearbeitung der Einsprüche eine sogenannte "angemessene Frist" von sechs Monaten vorgesehen ist. Laut Bestätigung und letzter offizieller Auskunft der Stadtgemeinde Bruck an der Mur. Sie können sich daher auch ausrechnen, dass bis zum Fristablauf ein dreimaliger Abzug der Abgabengebühr seitens der Gemeinde in Anspruch genommen werden kann. (August, November, Februar) Und dies alles nur wegen eines Fehlers der Stadtgemeinde.

Also ein kostenloser Kredit auf Kosten der Bürger womöglich bis Mai 2022
Geht´s noch

So manchen Haushalt wird es bis dahin womöglich gar nicht mehr geben!! Weiß die Stadtgemeinde auf Grund dieser Aussagen überhaupt noch wer wo lebt, wie viele Haushalte es wirklich gibt? Herrscht hier womöglich nur Schlamperei vor?

Oder wie kommen Sie sonst dazu, einem älteren Ehepaar (nicht geschieden) in einem Wohnhaus die doppelte Abfallgrundgebühr anzurechnen! Erdreisten Sie sich womöglich zu sagen, dass diese Eheleute einfach einen getrennten Haushalt führen und dieser dafür doppelt angerechnet werden kann?

Womöglich reine Abzocke!!

Wie steht es nun mit jenen Personen, die nicht darüber nachdenken und einfach eingezahlt haben?
Laut ihrer derzeitigen Aussage gelten Rückerstattungen nur für Personen die einen Einspruch gegen die Gebührenabrechnung eingereicht haben. Wenn kein Einspruch erfolgt, werden womöglich Personen (Haushalte) die sich nicht getrauten Einspruch zu erheben, womöglich von Ihnen abgezockt? Oder werden Sie nun alle Haushalte überprüfen? Eine Sisyphusarbeit, die womöglich mehr kostet als sie einbringt und nur eins bedeutet: Zurück an den Start!! Oder wird wie in der Stadtgemeinde Bruck an der Mur üblich wieder einmal einfach alles totgeschwiegen? Wäre typisch für Hr. Bgm. Peter Koch

Hätten Sie sich doch ihre Vorgehensweise vorher besser überlegt. Werter Hr. Bürgermeister, sie sind schon auf Grund dieser Situation womöglich unfähig die Stadt Bruck an der Mur in die Zukunft zu führen.

Wollen Sie Hr. Bürgermeister mit diesen vagen Aussagen, den Bürgern die Einspruch erheben, ihr Geld rückerstatten und all die anderen, die den Abgabenbescheid einfach akzeptierten womöglich abzocken? Was soll man von Ihnen als Bürgermeister halten?

Hr. Bürgermeister nehmen Sie doch bitte den Hut

Frage:
Wem werden die Abfallgrundgebühren für die leerstehenden Miet- und Eigentumswohnungen angerechnet? Bei Mietwohnungen den verbliebenen Mietern oder dem Gebäudeeigentümer? Bei leerstehenden Eigentumswohnungen oder auch Ein- und Mehrfamilienwohnhäusern den Immobilienmaklern? Auf Grund der unten angeführten Rechnung sind diese Fragen nur logisch - oder?? Antworten darauf werden wir, so wie wir Hr. Bgm. Peter Koch kennen, wohl nie bekommen.

Die Aussage von Fr. Sandra Brandner liest sich dabei fast schon wie eine Verhöhnung:
„Besonderer Wert wurde bei der Gestaltung der neuen Verordnung auf ein gerechtes, vergleichbares und übersichtliches System gelegt, in dem keine Ausnahmen für einzelne Teilbereiche mehr zu finden sind. Ebenso ist es wichtig, durch jährliche Indexanpassungen ein kalkulierbares und vor allem kostendeckendes System zu finden“, meint Sandra Brandner, Leiterin des Fachbereichs Infrastruktur.

Vielleicht gibt es keine Ausnahmen. Um dies beurteilen zu können, fehlen uns jegliche weiteren Informationen! Dafür versucht man die Bürger womöglich fachgerecht abzuzocken! Wie nun die oben angeführte Frage (vergleichbares, gerechtes System) gehandhabt wird – darüber kann man weder im Sonderamtsblatt zur Gebührenumstellung AWG 2004 noch auf der Internetseite der Stadt Bruck an der Mur unter "Aktuelles aus der Stadt" etwas lesen bzw. finden!!
Fr. Sandra Brandner spricht von einem gerechten System!

Ein Haushalt = 2 mal Abfallgrundgebühr = Gerechtigkeit?

Gleichzeitig widerspricht Fr. Sandra Brandner aber Fr. Vzbgm. Andrea Winkelmeier die von einer Abrechnung nach Haushalten spricht. Ganz einfach gesagt:

"Sind Sie überhaupt noch fähig dazu?"


Brucker Hausberg - Naherholungsziel vieler Brucker und Oberaicher verkaufen, ja das können Sie
Beim nächsten Mal – Ende nächster Woche auch darüber ein Bericht. Bleiben Sie uns treu und lesen Sie über Neuigkeiten in Bruck an der Mur.


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