Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Erste Brucker Hubschrauberbauparzelle

Nach jahrelangen Interventionen bei den verschiedensten Behörden, Institutionen sowie Politikern aller Farben
(Neos nur Lesebestätigungen der Bundespartei - Gemeindevertreter blieb stumm, keine Reaktion von ÖVP und SPÖ egal ob Bund, Land, Gemeinde und von den Grünen war überhaupt nichts zu hören oder zu lesen. Den dafür zuständigen Stadtrat in der Stadtgemeinde Bruck an der Mur können wir bestensfalls als Briefträger bezeichnen, denn zu einer Auskunft war auch er nicht fähig.)
und nach dem ständigem Schweigen und des womöglichen Versuchs des Aussitzens von Hr. Bgm. Peter Koch, wurde nun von der Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung des Landes Steiermark ein erster Schritt zur Beseitigung des Problems in der Streitgarnstraße gesetzt.  Die Baubehörde der Stadtgemeinde Bruck an der Mur musste nun, nachdem die Interessensgruppe seit mehr als drei Jahren darauf aufmerksam gemacht hatte, einen Beseitigungsauftrag der Stahlplatten bei einer der Überführungen des Roten Zone Gerinnes in der Streitgarnstraße erlassen. Hr. Bgm. Peter Koch hätte das Problem auch zur Zufriedenheit aller Beteiligten lösen können, was aber womöglich nicht in seinem Interesse lag. Es besteht seitens des Verpflichteten die Möglichkeit eine Beschwerde einzulegen. Womöglich wurde von Hr. DI Dr. Robert Pichler und Hr. Bgm. Peter Koch seinerzeit der Bau dieser Überführung zugesagt, da den Anrainern eine Verrohrung des Gerinnes in der Streitgarnstraße untergeschoben werden sollte. (es gilt die Unschuldsvermutung)

Damit hat Hr. Bgm. Peter Koch womöglich die erste Hubschrauberbauparzelle
unter seinem Verantwortungsbereich geschaffen.
(Lösungen dafür gibt es immer noch und deren sogar mehr)

Sollte es Sie interessieren lesen die folgende Geschichte dazu!

bericht Platten

Wir haben lediglich aufgezeigt, dass beide Überführungen des ROTEN ZONE Gerinnes zu geringe Durchflussmengen aufweisen und damit eine große Gefahrenquelle bei Unwetter und Überschwemmungen darstellen. Wir wollen nicht die Zeche für das womögliche Fehlverhalten der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter der Federführung von Hr. Bgm. Peter Koch zahlen. Von der zuständigen Stelle der BH Bruck/Mürzzuschlag wurde bestätigt, dass die beiden Überführungen so nie genehmigt hätten werden dürfen. Wir haben unter anderen auch mehrere Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dass Hr. Bgm. Peter Koch die Sachlage bis heute (beinahe 4 Jahre lang) ignoriert hat, zeigt das Interesse an den Bürgern in Oberaich oder womöglich auch sein WAHRES ICH und seinen wahren Charakter Bürgern gegenüber, wenn es einmal nicht ganz so läuft wie er es sich vorstellt. Seinem Urteilsvermögen zu Folge dürfen wir in der Streitgarnstraße ruhig absaufen, denn dass Hr. Bgm. Peter Koch über Jahre hinweg nichts von den nicht genehmigten Überführungen (zweite Überführung ab Gefahrenzonenplan 2020) gewusst haben will ist unmöglich und unglaubhaft, wurden er und Hr. DI Dr. Pichler sowie auch die WLV doch immer wieder von der Interessensgruppe darauf hingewiesen. Ob nun seinerzeit die Überführung zugesagt bzw. genehmigt wurde, darüber können nur der liebe Gott, Hr. Bgm. Peter Koch, Hr. DI Dr. Robert Pichler und der Grundbesitzer dieser nunmehrigen womöglichen Hubschrauberbauparzelle Auskunft geben.

Wir dürfen hier noch einmal klar und eindeutig darauf verweisen,
dass der Interessensgruppe hier keinerlei Schuld am Beseitigungsauftrag  angelastet werden kann.


Hr. Bgm. Peter Koch stehen mehrere Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung,
sodass das Alleinverschulden womöglich bei Hr. Bgm. Peter Koch zu sehen ist.

Wenn die Überführung beseitigt wurde, sind wieder zusätzliche Begrenzungspfosten im Abstand der bereits vorhandenen Begrenzungspfosten anzubringen, um eine Zerstörung der Halbschalen des Gerinnes durch Ausweichmanöver von Lkw´s, Traktoren und Pkw´s zu vermeiden. Wenn ein Vollstreckungsverfahren auch im Verantwortungsbereich der BH-Bruck/Mürzzuschlag liegt so ist die ordnungsgemäße Wiederherstellung der Straßenbegrenzung Aufgabe der Stadtgemeinde Bruck an der Mur. Derzeit wurden Begrenzungspfosten entweder einfach ausgerissen bzw. entfernt um ein leichteres Ausweichmanöver bei einer Begegnung durchzuführen. Ob dies nun mit Duldung der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter der Leitung von Hr. Bgm. Peter Koch geschieht sei dahingestellt. Fakt jedoch ist, dass Mitarbeiter der Stadtgemeinde tagtäglich daran vorbeifahren ohne das Fehlen dieser Begrenzungspfosten zu bemerken. Haben sie womöglich den Auftrag diese Sichtung zu ignorieren? Der Stadtverwaltung müsste doch auch der Zustand des Streitgarnbaches im Abschnitt der Streitgarnstraße bekannt sein. Unserer Meinung nach müsste hier seit langer Zeit etwas unternommen werden. Der Zustand und die Pflege lässt sehr zu Wünschen übrig. Liebe Grüße an Sie Hr. Bürgermeister. Jedes Ausweichmanöver mit LKW´s und Traktoren in diesem Bereich zerstört die Halbschalen und damit die Flussgeschwindigkeit des Streitgarnbaches. Wie lange wollen Sie noch zusehen Hr. Bürgermeister?

genehmigung bruck

Keine Unterstellung aber womöglich doch Absicht der Stadtgemeinde?

pfosten hinterlegt     pfosten

Aber nichtsdestotrotz werden wir wie angekündigt von unserem Anwalt bei der Stadtgemeinde Bruck an der Mur und der Abteilung 13 des Landes hinterlegen lassen, dass es sich hier um zwei große Gefahrenquellen in Verantwortung der Stadtgemeinde Bruck an der Mur handelt, und diese für eventuelle daraus resultierende Schäden aufzukommen hat. Die zweite Überquerung des Gerinnes in der Streitgarnstraße, die eine ebenso große Gefahrenquelle darstellt, wurde noch nicht angesprochen, befindet sich aber seit dem Gefahrenzonenplan 2020 in einer ROTEN ZONE und müsste daher genauso entfernt werden! Sollte dies nicht erfolgen sehen wir uns gezwungen eine zweite Aufsichtsbeschwerde bei der Abteilung 13 des Landes einzubringen.

zweite Ueberfuehrung

 


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