Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

WIE  LANGE  NOCH

falsch gelegen

 HERR  BÜRGERMEISTER PETER KOCH

gilt auch für

Bundesministerium, Land und WLV

Alles ist einmal zu Ende. So auch unsere Geduld. Wir haben lange genug auf Antwort gewartet. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Tourismus und Regionen, das Land Steiermark aber auch die Wildbach- und Lawinenverbauung sehen in dieser Taktik womöglich ein Erfolgsrezept.
Von Hr. Bgm. Peter Koch gar nicht zu reden, obwohl gerade die Stadtgemeinde Bruck an der Mur für eine womöglich widerrechtliche Überführung eines Baches in einer Roten Zone, ohne Einbindung der Wasserrechtsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag, die dafür notwendige Baugenehmigung erteilt hat. Zudem wurde die Breite der Überführung anschließend um 2 Meter erweitert. Aussitzen hat in der Politik doch immer geholfen! Warum nicht auch hier?

So darf es aber nicht sein!

Bei dieser Überführung handelt es sich um eine hochpotientielle Gefahrenquelle

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Bild3

Diese Überführung hätte in den Augen der Wasserrechtsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag in dieser Ausführung nie genehmigt werden dürfen. Auch die in diesem Bereich zu findende zweite Überquerung, womöglich ohne Genehmigung geduldet bzw. toleriert, ist mehr als fraglich. Auf alle Fälle hätten diese Überquerungen laut Aussage der Wasserrechtsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag so nicht genehmigt werden dürfen!

Ob es nun hilft oder nicht
wir werden jedenfalls nicht aufgeben!

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 Wir fordern daher eine der unten angeführten möglichen Lösungen zu verwirklichen,
oder selbst einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten!

Es kann doch in einem Rechtsstaat wie Österreich einer ist nicht möglich sein, dass Bürger auf Grund von womöglichen nicht gerechtfertigten Baugenehmigungen der Stadtgemeinde Bruck an der Mur große Einbußen ihres Privatvermögens hinnehmen müssen. Die alleinige Schuld liegt diesbezüglich womöglich bei der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter der derzeitigen Alleinregierung der SPÖ und der Verantwortung von Hr. Bgm. Peter Koch!

Lösungsvorschläge

loesungen

Da weder Hr. Bgm. Peter Koch als erster Ansprechpartner,

die Herren der Kommission noch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Tourismus und Regionen, das Land Steiermark und die WLV auf unsere persönlich adressierten Anfragen geantwortet haben, sehen wir uns nun gezwungen alle uns zur Verfügung stehenden Rechtsmittel gegen diese Ungerechtigkeit anzuwenden. Mit diesen beiden Überquerungen haben die Herren der Stadtpolitik Bruck an der Mur eine hochpotentielle Gefahrenquelle womöglich einfach mal so genehmigt und damit eine Rote-Linie überschritten! Nur mit einer Tieferlegung des Gerinnes entlang der Streitgarnstraße können die beiden Überführungen weiterhin bestehen! Damit würde auch die Rote Zone wieder auf das Gerinne reduziert werden. Der Vorteil dabei wäre, dass die Streitgarnstraße lt. BGBL. Nr. 436/1976 wieder für Siedlungs- und Verkehrszwecke für den öffentlichen Verkehr tauglich wird.

Entweder werden diese Überführungen entfernt, oder eine der anderen oben angeführten Lösungsmöglichkeiten kommt zu tragen.

daumen runterSollten die Verantwortlichen Herren weiterhin dazu schweigen wird die Interessensgruppe von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen und medienwirksam die von der Wasserrechtsbehörde
nicht genehmigten Überquerungen einklagen!!

Aussitzen ist nicht
wir wollen Gewissheit!!

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Es ist nicht einzusehen, dass hier Bürger einfach so zur Kasse gebeten werden

Hier liegt einfach mal salopp gesagt womöglich ein Fehlverhalten der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter der Alleinregierung der SPÖ und der Verantwortung von Hr. Bgm. Peter Koch vor.

Hr. Bgm. Peter Koch verkündete seinerzeit lautstark in Oberaich:

Du bist schuld, dass dieses Gerinne
nicht verrohrt werden konnte!!

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Was die Verantwortlichen damit meinten haben wir schon öfter geschrieben.
Hier nochmals zur Erinnerung:


Im Zuge der Wiederherstellung der Streitgarnstraße im Jahr 2017 wollten uns die Verantwortungsträger der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch ohne Genehmigung der Wasserrechtsbehörde eine Verrohrung des ROTEN-ZONE Gerinnes in der Streitgarnstraße unterschieben. Damit hätte man auch keine Genehmigungen der Wasserrechtsbehörde für die Überquerungen des Gerinnes in der Roten-Zone mehr benötigt. Dies dürfte womöglich auch der Zeitpunkt der Zusage einer Baugenehmigung für die Zufahrt zum Grundstück 120/2 inklusive Errichtung einer Steinschlichtung gewesen sein.

Nachdem das Gerinne nicht verrohrt werden durfte blieb die womöglich versprochene Baugenehmigung wider besseren Wissens aufrecht. Hier hätte man ob der geänderten Sachlage bei der Wasserrechtsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag um eine Genehmigung ansuchen müssen, was aber nach Ergebnis einer Rechereche nie geschah.

Nun müssen betroffene Bürger
womöglich die Zeche zahlen!

Hr. BGM. PETER KOCH SCHWEIGT!!!

Nach wie Vor ist eine gerichtliche Entscheidung das letzte Mittel,
welches die Interessensgruppe Streitgarnstraße anstrebt. 

Aber wie es jetzt aussieht lässt uns
Hr. BGM. PETER KOCH keine andere Wahl!!
trennlinieNa ja was soll´s Herr Bürgermeister

wir warten noch immer auf eine eventuelle Kontaktaufnahme

 


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