Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

nach der Wahl ist vor der Wahl

Brucker Gemeinderatswahl 2020


Peter Koch kleinStimmberechtige:
13.383
abgegebene Stimmen: 6.763
davon SPÖ: 3.503 Stimmen
Wahlbeteiligung: 50,53 %
SPÖ: 52,37 %

3.503 Stimmen sind bei 13.383 Stimmberichtigten gerade mal: 26,17 %
Man könnte auch sagen ein Viertel der wahlberechtigten Brucker Bürger stehen womöglich hinter Hr. Peter Koch. Nicht gerade ein Vertrauensbeweis.


Die Wahlbeteiligung lag mit gerade mal 71 abgegebenen Stimmen über der 50% Marke. Beinahezu jene Anzahl der ungültig abgegebenen Stimmen. (74 ungültige Stimmen) Man könnte man auch sagen, dass die Wahlbeteiligung der abgegebenen gültigen Stimmen bei 49,98% lag!

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Jede(r) zweite Wahlberichtigte blieb zu Hause. Das lässt das Wahlergebnis der SPÖ unter einem anderen Licht erscheinen! Es musste doch einen Grund dafür gegeben haben, denn im Durchschnitt lag die Wahlbeteiligung in der Steiermark über 72%. In Bruck an der Mur kam man gerade mal auf 50,53 Prozent. Rechnet man die ungültigen Stimmen weg sind es sogar nur mehr 49,98 Prozent.

Wir vermuten, dass womöglich auf Grund mangels wählbarer Kandidaten – Herrn Bgm. Peter Koch wollte man womöglich nicht wählen - fast die Hälfte der wahlberechtigen Bürger in der Stadtgemeinde Bruck an der Mur zu Hause blieben. Daher sollte das Wahlergebnis womöglich relativiert werden. Die für Hr. Bgm. Peter Koch abgegebenen Stimmen ergeben nur 26,17 Prozent der 13.383 Wahlberechtigten.

Heißt aber auch, dass es Hr. Bgm. Peter Koch nicht schaffte
die Bürger der Stadt Bruck an der Mur zu motivieren, zur Wahl zu gehen!
... absolut keine Sympathiekundgebung!

Diese Wahlbeteiligung kann auch nicht allein auf Convid-19 heruntergerechnet werden, da die allgemeine Wahlbeteiligung in der Steiermark über der 70% Marke lag! So gesehen sind die gerademal 26,17 Prozent der SPÖ nicht das Gelbe vom Ei!

Irgendwie muss Hr. Bgm. Peter Koch doch froh sein, dass nicht mehr Bürger zur Wahl gingen, denn sonst wäre es womöglich mit der absoluten Mehrheit nichts geworden!

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Dieser Bericht soll den Wahlerfolg der SPÖ jedoch nicht schmälern

Im Gegenteil wir gratulieren
Hr. Peter Koch zur Bürgermeisterwahl

Peter Koch

wenn auch mit einem Wermutstropfen

denn dies bedeutet für Oberaich womöglich weitere fünf Jahre des Stillstandes. Für Hr. Bgm. Peter Koch ist der Stadtteil Oberaich eine Begräbnis KG! 

In der Gemeinderatsitzung vom 25. Juni wurde ein von Hr. Bgm. Peter Koch wortwörtlich geforderter Begräbnisantrag für die KG Oberaich eingebracht.  Hr. Peter Koch sollte diesbezüglich doch vor der eigenen Tür kehren, und mal  sehenden Auges durch Bruck an der Mur gehen!


Ausgenommen davon wird die Schaffung von Siedlungsareal sein. Einfach mal im Stadtentwicklungskonzept nachgesehen, und sie werden sehen worauf die ehemalige Marktgemeinde Oberaich zusteuert. Bruck an der Mur will Oberaich womöglich zubetonieren und dies ohne Sicherheit besonders die Infrastruktur Verkehr betreffend, wie man ja bereits jetzt feststellen kann. Die Anforderungen an die Infrastruktur Verkehr werden schon jetzt ignoriert.

Wir hoffen, dass auch die Bürger in Oberaich
endlich aufwachen und feststellen,

wie es bereits jetzt um ihre ehemalige Heimatgemeinde steht! Beginnen Sie sich über ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder (Wert ihrer Immobilie - Gefahrenzonenplan) zu erkundigen. Wofür haben Sie ein Leben lang gespart?

Wir werden auf alle Fälle weiter dranbleiben, und womögliche Entscheidungen der Verantwortlichen der Stadtgemeinde Bruck an der Mur, die nun unter der absoluten Mehrheit der SPÖ womöglich im Alleingang bestimmt werden, weiterhin kritisch betrachten.

Es ist nun für die SPÖ ein Leichtes, womöglich vermehrt Bürger in Oberaich Millionen von Euro an Privatvermögen verlieren zu lassen, da sie ja mit ihrer absoluten Mehrheit im Gemeinderat womöglich auch alleine bestimmen werden, wo es langt geht!

Wir wünschen nun allen Oberaicherinnen und Oberaichern, dass sich ihre Wünsche an die Stadtgemeinde erfüllen werden. Reden wir im Laufe der nächsten Jahre immer wieder mal davon! Wir wünschen Ihnen nicht enttäuscht zu werden!

Es hat sich nichts geändert und Oberaich wird weiterhin keine Aufmerksamkeit unter Hr. Peter Koch bekommen. Die Bürger in Oberaich haben sich womöglich entschieden, wie im Wahlergebnis des Wahlkreises nachzulesen ist, die weiteren Entscheidungen der Verantwortungsträger der Stadtgemeinde Bruck an der Mur zu unterstützen.

Einfach toll:
Neue Buswartehäuschen, außerhalb des Stadtteils Oberaich gelegen, haben dabei rausgeschaut!
Wir hoffen, Sie finden dafür auch eine Verwendung!

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Kleiner Tipp: Schauen Sie sich doch einmal das Stadtentwicklungskonzept, den Flächenwidmungsplan und den vielleicht unter Umständen genau Sie betreffenden Gefahrenzonenplan an. Wenn Einsprüche versäumt wurden, müssen Sie den Entscheidungen der Stadtpolitik Folge leisten und es bleibt ihnen nichts anderes mehr übrig, als dem einfach zuzustimmen! Wir hoffen, dass Sie nicht davon betroffen sind! Wir würden uns aber sicherheitshalber doch einmal erkundigen. Vielleicht stehen auch Sie dabei vor verschlossenen Türen und kommen drauf, dass entweder Sie, oder auch ihre Kinder bzw. Enkelkinder einen großen Teil ihres Privatvermögens verloren haben.
Die Ausrede: "Da kann man halt nichts machen" müssen wir energisch zurückweisen.

Verfolgen Sie doch die Arbeitsweise unseres sehr geehrten Hr. Bürgermeisters

Straßen, Sicherheit, Änderungen im Gefahrenzonenplan und Flächenwidmungsplan werden weiterhin zu Ungunsten der Oberaicher Bevölkerung durch Entscheidungen der Verantwortungsträger entschieden. Und ab nun sind diese Entscheidungen nur mehr von der SPÖ abhängig, und dies ohne Mitbestimmung anderer Fraktionen. Hr. Bgm. Peter Koch bestimmt womöglich nun ganz allein, wo es lang geht. Sogar ein "örtlicher Siedlungsschwerpunkt optional" befindet sich laut Stadtentwicklungskonzept in einem "Rote Zone" bzw. "Gelbe Zone" Gebiet im Stadtteil Oberaich und findet nicht einmal Anstoß bei der Wildbach- und Lawinenverbauung. Nur Bürger, die nichts ahnend bereits vor Jahren hier gebaut haben, müssen mit einem erheblichen Verlust ihres Privatvermögens rechnen.

Das ist womöglich das wahre Gesicht des Hr. Bürgermeisters inklusive dem Gemeinderat!

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Für Fr. Susanne Kaltenegger wird es nun womöglich heißen das Amt des 2. Vizebürgermeisters (der 2. Vizebürgermeisterin) zu bekleiden. Sie und ein Stadtrat, vermutlich Hr. Helmut Sommer, werden in Zukunft weiterhin, obwohl nicht einmal notwendig, womöglich als Steigbügelhalter der SPÖ fungieren.

Fr. Susanne Kaltenegger wird sich auch in Zukunft womöglich kaum
für ihre Heimatgemeinde Oberaich interessieren. 

Wie, und vor allem wieviel hat sich Fr. Susanne Kaltenegger
bitte schön bis jetzt für Oberaich engagiert.

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Wir bleiben dran. Nächste Woche lesen Sie:
Flächenwidmungsplan kontra Gefahrenzonenplan versus Stadtentwicklungskonzept!


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