Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Gemeinderatssitzung vom 25. Juni 2020

Wer sich die Live Übertragung der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, dem 25. Juni angesehen hat, konnte wieder so manches heraushören.

Hr. Bgm. Peter Koch, dieses Mal besser vorbereitet als bei der vorangegangenen Gemeinderatssitzung, konnte trotzdem keine Klarheiten in die leidliche Geschichte der Wohnungsvergabe bringen. Was uns speziell aufgefallen ist, dass der für Wohnungen zuständige Gemeinderat HR. Peter Schlagbauer dazu schweigt und nicht zu einer Erklärung aufgefordert wurde. Gerade hier könnte doch das Büro für Wohnungsvergaben unter der möglichen Verantwortung des Hr. GR. Peter Schlagbauer, bei der Sitzung allerdings ohne jedwede Beteiligung anwesend, zur Aufklärung beitragen. Hr. Stadtrat Raphael Pensl stellte dabei sehr interessante Fragen an den Hr. Bürgermeister. Im Videomitschnitt zu sehen.

FragestundeSymbolbild

Da im Video der letzten LIVE-Übertragung der Gemeinderatssitzung vom 25. Juni von HiWay-TV auf YouTube gestellt, mehrmals angekündigt wird, dass eine Vervielfältigung bzw. ein Mitschnitt oder auch eine Veröffentlichung absolut verboten ist, bitten wir Sie sich unter dem Link

 https://www.youtube.com/watch?v=0hP9txSJD3Q

anzumelden und bei 25 Minuten einzusteigen. Es öffnet sich ein neues Fenster, sodass sie jederzeit wieder beim Schließen dieses Fensters auf die Beitragsseite zurückkommen.

Eine weiterführende Diskussion mit Hr. Bgm. Peter Koch wäre interessant gewesen

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Schon bei der ersten Frage versucht sich Hr. Bgm. Peter Koch mit womöglichen Umformulierungen herauszuwinden. (exzellentes Briefing; Amtsmißbrauch vs. Amt nicht missbrauchen) Wie war die Formulierung damals wirklich? Es wäre schön, wenn bei jedem Gespräch das hinterfragt wird, ein Audiomittschnitt vorliegen würde, der dann bei späteren Meinungsunterschieden zur Klärung beitragen könnte. Eine Beurteilung sei hier jedem selbst überlassen.

Im zweiten Teil der Antwort spricht Hr. Bgm. Peter Koch wörtlich wiedergegeben:

“… aber ich werde niemanden bevorzugen, der mehr Geld hat als ein anderer. Das ist meine Meinung“.
Weiter geht es mit
„ … und es kann nicht vom Börsl abhängen, sondern von der Bedürftigkeit….“

 

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mit diesen Aussagen widerspricht sich
Hr. Bgm. Peter Koch doch selbst!

Wenn Hr. Bürgermeister Peter Koch dazu sagt, dass dies nicht so gemeint war, sollte er sich seine Wortwahl vorher überlegen. Hier gibt es nichts mehr zu beschönigen. Auf Video zu sehen!

Welche der beiden Parteien ist ihrer Ansicht nach bedürftiger. Die Dame welche eine behindertengerechte Wohnung benötigte, diese auch in Aussicht hatte, oder ein junges Paar welches einer Wohnung bedarf. Hätte man hier nicht umgekehrt handeln können? Schließlich haben uns unsere Eltern jahrelang begleitet und im Alter sollten wir doch unseren Eltern behilflich sein!

Das Gespräch wird, wie bereits selbst miterlebt, mit einem einfachen Danke einseitig beendet und lässt keinerlei weitere Fragen zu.

SCHADE Hr. Bürgermeister

Hier erweckt es den Anschein, dass Hr. Bgm. Peter Koch womöglich bestens über die Vermögensverhältnisse beider Parteien Bescheid weiß! Woher bitte schön. Es könnte sowohl auch möglich sein, dass in diesem Fall das junge Paar über mehr Vermögen verfügt. Nichts Genaues ist darüber bekannt oder wurde dies womöglich bewusst von Hr. Bgm. Peter Koch  verschwiegen? Hr. GR. Peter Schlagbauer hätte hier womöglich zur Aufklärung beitragen können. 

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Weiters standen Verkehrsthemen
im Mittelpunkt dieser Gemeinderatssitzung. Ganz großartig angesprochen wurde die Verkehrsthematik in der Oberdorferstraße mit dem "Renner Platzt´l". Man sprach hier von großem Verkehrsaufkommen in der Oberdorferstraße, Verkehrsberuhigung und dergleichen. Auch Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger fand großes Interesse zwecks Sicherheit, Verkehrsberuhigung usw. daran.

Oberaich ist dabei keine Erwähnung wert

Fragestunde Kaltenegger

Da im Video der letzten LIVE-Übertragung der Gemeinderatssitzung vom 25. Juni von HiWay-TV auf YouTube gestellt, mehrmals angekündigt wird, dass eine Vervielfältigung bzw. ein Mitschnitt oder auch eine Veröffentlichung absolut verboten ist, bitten wir Sie sich unter dem Link

 https://www.youtube.com/watch?v=0hP9txSJD3Q

anzumelden und bei 2 Stunden und 12 Minuten einzusteigen. Es öffnet sich ein neues Fenster, sodass sie jederzeit wieder beim Schließen dieses Fenters auf die Beitragsseite zurückkommen.

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Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger
ist es ein Bedürfnis die Problematik der Verkehrsberuhigung in der Oberdorferstraße anzusprechen, und möchte die Anrainer in der Oberdorferstraße nicht ganz außer Acht lassen, weil man auch auf diese Anrainer Rücksicht nehmen muss.

GANZ WAS NEUES

Wieviel Rücksicht nehmen Sie auf die Sicherheit der Bürger ihrer Heimatgemeinde Oberaich? Seit fünf Jahren ist nichts aber auch schon absolut gar nichts derartiges von Ihnen zu vernehmen.

traktor sicherheit

Wo liebe Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger ist das Bedürfnis auch mal in ihrer Heimatgemeinde darüber nachzudenken?

Hr. Bgm. Peter Koch möchte im Fall Oberdorferstraße
sogar aus eigenem Interesse einen Ergänzungsantrag einbringen

Oberaich ist ihm anscheinend völlig egal!

... in Oberaich sind diesbezügliche Probleme um Potenzen größer, werden aber von Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger weiterhin ignoriert!
Es scheint als gäbe es Oberaich für Hr. Bgm. Peter Koch gar nicht mehr

Sicherheit auf Oberaichs Verkehrswegen finden bei Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger kein Interesse,
aber ein dritter Hort, womöglich für Bruck an der Mur, muss in Oberaich geschaffen werden - Platz vorhanden
Kostenpunkt: mehrere Hunderttausende Euro von denen Oberaich nicht profitiert
... es wäre zielführender in die Sicherheit der Bewohner des Stadtteils Oberaich zu investieren

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In Bruck an der Mur glaubt Hr. Bgm. Peter Koch dass die im Video angesprochene Lösung inklusive des aus persönlichen Interesse einzubringenden Ergänzungsantrag zur Verkehrsberuhigung in der Oberdorferstraße beiträgt.

Man führt sogar Gespräche mit den Anwohnern!
... dies ist Hr. Bgm. Peter Koch für Oberaich noch nie in den Sinn gekommen!
Utschtal, Utschgraben, Streitgarnstraße, Kirchenweg, zugewachsene Gerinne, Pflege meist erst nach Information oder vor möglichen Begehungen! Von sich aus geht fast gar nichts!

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Hauptverkehrsstraßen entbehren jeder Sicherheit
(Gehsteige, Beleuchtung, Verkehrssicherheit!)

Wann hat Hr. Bgm. Peter Peter Koch Gespräche mit Anwohnern bezüglich der Verkehrssicherheit in Oberaich geführt? Im Gegenteil - Oberaicher Bürger werden nach Erstellung des neuen Flächenwidmungsplans womöglich vermehrt Millionen von Euro verlieren! Und nur deswegen weil die Verantwortungsträger der Stadt Bruck an der Mur jede auch noch so kostengünstige Lösung verweigern.

WARUM  HR. BÜRGERMEISTER?

Mit dem Bau der Entlastungsstraße und dem dazugehörigen Gerinne, auch mit dem alleinigen Bau des Gerinnes,  könnte zum Wohle der Bürger Abhilfe geschaffen werden!

Aber NEIN ein dritter Hort, womöglich für die Brucker Bevölkerung,
scheint wichtiger zu sein!
Ist okay, aber man sollte dabei die Bevölkerung in Oberaich nicht vergessen!
Hier pochen wir auf Solidarität und auf ein Miteinander

Aber NEIN hier lassen Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger ohne Skrupel rechtschaffende Bürger ihr Privatvermögen verlieren. Nur weiter so. Wir werden weiter dranbleiben. Vielleicht ist dabei ein wenig an Solidarität von den Bürger in der Stadt Bruck an der Mur zu bekommen. Es kann jeden betreffen, doch Hr. Bgm. Peter Koch kümmert dies wenig. Es ist nicht deren Vermögen, dass vom Wohlwollen der Verantwortungsträgern der Stadt Bruck an der Mur abhängig ist!

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Wir haben umsonst gespart, denn der Gemeinderat und die Verantwortungsträger dieser Stadtgemeinde lassen uns trotz kostengünstiger Lösungen, gesamt gesehen mehrere Millionen Euro verlieren.
Und da pocht Hr. Peter Koch noch darauf,
dass er selbst im Sozialbereich tätig war.

Einfach eine Schande - man beraubt uns unserer Alterssicherheit!

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In der Oberdorferstraße befindet sich auf jeder Straßenseite ein Gehsteig. Wäre schön wenn sich die Verantwortungsträger auch mal für die, in unserer Seite immer wieder angesprochene Verkehrssicherheit in Oberaich, interessieren würden.

Sogar Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger macht sich mehr für die relativ sichere Oberdorferstraße stark,
statt mal in ihrer Heimatgemeinde tätig zu werden. Bei uns herrschen gegenüber Bruck an der Mur katastrophale Zustände, welche in dieser Gemeinderatssitzung keiner Erwähnung würdig waren. Utschtalstraße, Streitgarnstraße und Utschgraben (Gehsteig, Beleuchtung, Fahrbahnbreite) zählen zu den meist befahrenen Straßen im Raum Bruck an der Mur und sind entweder desolat oder als gefährlich für Fußgänger, Radfahrer, Heimbewohnern, Mütter mit Kinderwagen und Senioren einzustufen.

utschgraben

Das kümmert die Verantwortungsträger nicht im Geringsten

Wir können hier dem Gemeinderat Bruck an der Mur nicht ersparen nachzufragen:
„Wisst ihr überhaupt, dass es uns auch noch gibt?“
Für Hort-, KIGA- und Schulplätze womöglich schon!

Aber wie im Stadtentwicklungskonzept angeführt, soll die ehemalige Marktgemeinde Oberaich herhalten, um neues Siedlungsareal zu lukrieren, da in Bruck nicht mehr genug freie Flächen zur Verfügung stehen. Man will uns womöglich zubetonieren!

Urteilen Sie selbst

Verdienen sich damit Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm Susanne Kaltenegger unser Vertrauen? Bis jetzt, beinahe 5 Jahre lang hat man fast nichts getan und nun will man unsere Stimme. Auch in dieser letzten Gemeinderatssitzung vor der Wahl, wurde so getan als ob es den Stadtteil Oberaich gar nicht wirklich gibt.

 

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Abschließend dürfen wir Hr. Bgm. Peter Koch ob seiner Wortwahl beim Begräbnisantrag für die KG Oberaich
sehr stark in die Schranken weisen.

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Wortwörtlich bittet Hr. Bgm. Peter Koch den Finanzreferenten Hr. Kurt Diepold

"den Begräbnisantrag für die KG zu stellen"

Absolute Frechheit, unterste Schublade, primitiv und ein NOGO Hr. Bürgermeister!! 
Wären Sie Wirt wir würden Sie sicher nicht mehr besuchen!!
Und Sie stellen sich mit solchen Aussagen einer Wahl?

Wir warten auf Ihren nächsten Besuch in Oberaich - Warum werden die Schulden und Veräußerungen der Stadtgemeinde Bruck nicht aufgeführt. Stimmt es vielleicht doch, wie Hr. Jürgen Klösch in seiner Werbeausendung und auf seiner Internetseite bekannt gibt, dass Bruck an der Mur trotz womöglichen Verkauf des Familiensilbers finanziell an die Wand gefahren wurde?

Wie schon einmal gesagt
Man soll nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt!


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