Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Sicherheit – Geldverschwendung – Utschgraben

Wo man hier ansetzen soll ist angesichts der mannigfaltigen, allgegenwertigen Probleme durch die Verantwortungsträger der Stadt Bruck an der Mur schwer zu beantworten

Einführend gesagt:
Der Stadtteil Oberaich wird nun seit beinahe 5 Jahren, also ab dem Zeitpunkt der Zusammenlegung der beiden Gemeinden, derart vernachlässigt, dass sich die Bürger im Stadtteil Oberaich bereits fragen was geschieht eigentlich mit den Beiträgen die Bruck an der Mur für mehr als 3000 zusätzliche Einwohner finanziell erhält.

Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger verrät uns in einem Interview bzw. einer Wahlwerbung, die derzeit mehrmals auf Radio Grün Weiß ausgestrahlt wird, dass auf Grund von coronabedingten finanziellen Einschränkungen viele Projekte hintangestellt werden müssen, und nur unbedingt notwendige Projekte durchgeführt werden.

Demnach muss der Austausch von Buswartehäuschen nach Ansicht der Verantwortungsträger von Bruck an der Mur einen sehr hohen Stellenwert einnehmen, da dieser Wechsel bereits am 18. Juni 2020 in Angriff genommen wurde. Es war unter anderem zu beobachten wie die Buswartehäuschen von Mitarbeitern der Stadtgemeinde Bruck an der Mur abmontiert und abtransportiert wurden. Diese Buswartehäuschen befinden sich außerhalb des Einzugsgebietes des Stadtteils Oberaich beim ehemaligen Amtsgebäude, und deren Auswechslung wird von der Bevölkerung in Oberaich nicht unbedingt als notwendig empfunden. Welche womöglichen Versprechungen damit eingelöst werden, will die Oberaicher Bevölkerung gar nicht wissen. Jedenfalls wären -zig andere Objekte wichtiger.

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Selbst die Formulierung lässt zu wünschen übrig. Die von Hr. Bgm. Peter Koch noch liebevoll bezeichneten Buswartehäuser werden zu Bushütten degradiert. In diesen Buswartehäuschen werden wahrscheinlich nie Busse abgestellt werden. Selbst bei Wikipedia lässt sich der Begriff Bushütten nicht auffinden. Auch im Duden ist man dabei vergebens auf der Suche! Doch die bereits entfernten Buswartehäuschen waren, wie in diesem Schreiben angeführt, absolut in keinem schlechten Zustand, sodass Gefahr bestanden hätte. Es fehlte lediglich ein neuer Anstrich.

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Hr. Bgm. Peter Koch
Dementsprechend auf Radio Grün Weiß fast gleichklingend hört sich ein Interview, ebenfalls als Wahlwerbung zu verstehen, von Hr. Bgm. Peter Koch an. Zukunftsvisionen und ein eventuelles Wahlprogramm werden in dieser Veröffentlichung vermisst. Ja man muss sogar sagen, dass es sich dabei eher um eine Bestandsaufnahme, als um ein Wahlprogramm handelt. Auch eine Printwahlwerbung seitens der SPÖ hat es zu keinem Zeitpunkt gegeben. Demnach setzt Hr. Bgm. Peter Koch nur auf Sympathie und den Bürgermeisterbonus.

Wer SPÖ wählt weiß nicht was ihm erwartet
Hier fehlt ein Wahlprogramm oder hat man womöglich vergessen Bürger in Oberaich anzuschreiben?

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Sicherheit der Bürger
ist für Hr. Bürgermeister Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger in Oberaich kein Thema, mit dem man sich beschäftigt. Straßen in einem derart desolaten Zustand finden keine Beachtung.

utschgraben
... eine bodenlose Frechheit, Bürger seit mehr als einem Jahr Verletzungsgefahren auszusetzen. Auch die daraus resultiernede Staubbelästigung beeinträchtigt das Leben der Anrainer enorm. Fassaden wären wieder mal aufgrund der derart lange andauernden Staubbelästigungen zu erneuern! Angrenzende Privatgrundstücke mussten geschützt werden. Und den Verantwortungsträgern der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch scheint dies alles nicht zu interessieren. Was sagt das Kuratorium für Verkehrssicherheit dazu?

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Geht´s noch Hr. Bürgermeister

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Die Meinung der Verantwortungsträger dazu:

BUSWARTEHÄUSCHEN sind gefragt, und der letzte Renner

Straßenbeleuchtungen, bei denen man sich ins vorige Jahrhundert zurückversetzt fühlt, tragen bei den neuzeitlichen Verkehrsverhältnissen und stätiger Verkehrszunahme auch nicht zur Sicherheit unserer Kinder, Schüler, Senioren, Freizeitsportler, Mütter mit Kinderwagen und Senioren bei.

Bei Rückbauarbeiten der Entlastungsstraße wurde die, in einem extrem gefährlichen Teilstück ohne die Sicherheit eines Gehsteiges gelegene Straßenlaterne entfernt, und bis heute nicht wieder aufgestellt.

Ironischer Weise strahlt uns gerade hier, am Standort der fehlenden Straßenlaterne ein Wahlplakat der ÖVP mit Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger entgegen. Mangels möglicher Straßenbeleuchtung ist man auf diesem, ohne Gehsteig befindlichen Abschnitt von ca. 200 Meter Länge im Finstern unterwegs.

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Hier wird bewusst mit der Sicherheit der Bürger im Stadtteil Oberaich gespielt. Von seitens der Stadtgemeinde ist bis jetzt keine Reaktion auf diese bereits mehrmals veröffentlichten Berichte über die Sicherheit unserer Bürger in Oberaich wahrzunehmen. Selbst eine Ankündigung während des Wahlkampfes, wieder für mehr Sicherheit zu sorgen wird vermisst. Fr. Vzbgm. Kaltenegger, selbst Oberaicherin ist nur an einem Wahlkampf in Bruck an der Mur interessiert. Vorschläge für Verbesserungen in Oberaich werden stark vermisst!!

Warum also sollen wir ÖVP wählen!!

Fehlende Gehsteige und zu schmale Straßen finden auch beim Kuratorium für Verkehrssicherheit trotz steigender Bevölkerungszahlen in Oberaich keine Beachtung. Man sieht einfach weg und spielt hier gewaltig mit der Sicherheit unserer Bürger in Oberaich. Auch mit ein Grund könnte sein, dass das Kuratorium für Verkehrsicherheit bis heute von den eklatanten Verschlechterungen im Straßenverkehr von Oberaich nicht informiert ist. Wir werden, wenn einmal etwas passieren sollte, auf den Artikel, der als Newsletter auch natürlich an das Kuratorium für Verkehrssicherheit ergeht, hinweisen. Man soll uns nicht nachsagen können, wir hätten nicht auf diese mangelhaften Zustände  aufmerksam gemacht. Bruck an der Mur kümmert sich nicht um ihren Stadtteil Oberaich. Lediglich zahlen dürfen wir.

BUSWARTEHÄUSCHEN sind gefragt, und der letzte Renner

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Geldverschwendung

Hier wollen wir gleich mit einem Sager des Hr. Bgm. Peter Koch beginnen!
Einfach dumm gelaufen – zahlt der Steuerzahler

Es ist leider schon schön langsam eine leidige Geschichte darüber zu berichten.

In extrem kurzen Worten skizziert:

  • Planung und Baubeginn der Entlastungsstraße durch Hr. Bgm. Gerhard Weber im Jahr 2014
  • Bürgermeisterwechsel 2017. Hr. Peter Koch wird nach parteiinterner Abstimmung Nachfolger von Hr. Altbürgermeister Hans Straßegger.
  • Obwohl der Bau von Hr. Bgm. Peter Koch eingestellt und abgesagt wurde, konnten wir feststellen, dass auch danach weiter lustig die erforderliche Grundfläche zur Entlastungsstraße zum xten Mal vermessen wurde. Ohne jedwede uns bekannte Begründung. Die dafür erforderlichen Kosten sind der Interessensgruppe abschätzbar bekannt.
  • Welche Gründe auch immer vorlagen ist nicht bekannt und doch wurde die für die Entlastungsstraße nötige Grundfläche von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur womöglich käuflich erworben. WARUM? Kaufen Sie ein Grundstück dessen Sie nicht bedürfen? Ausgenommen einer Wertanlage. Doch dies ist hier nicht zutreffend, denn Hr. Bgm. Peter Koch weigert sich diese Entlastungsstraße zu bauen. Lieber weiterhin Geld verschwenden! Es ist wahrscheinlich schwer womögliche Fehler einzugestehen.
  • Es folgten Jahre, in denen sich Bruck an der Mur um die erstandene Grundfläche nicht kümmerte. Chaos und Verwilderung standen im Blickfeld.
  • Ein Rückbau der Entlastungsstraße war die Folge. Mit Arbeiten, welche von einer fehlgeleiteten Oberflächenwasserbeseitigung durch die Stadtgemeinde Bruck an der Mur zunichte gemacht wurden, erhöhte sich weiterhin die womöglich unnötige Geldverschwendung der Stadtgemeinde in Oberaich.
  • 2019 begann man dann ernsthaft Tonnen von Erde anzuführen, um einen Rückbau zu ermöglichen. Jeder Häuslbauer kann ein Lied davon singen wieviel gute Erde zur Aussaat von Gras kostet.
  • 2020 wurde dann planiert und wieder eingeebnet. Zurzeit versucht man wieder eine Wiesenfläche zu gewinnen.
  • Das parallel zur Entlastungsstraße, für die teilweise Oberflächenwasserbeseitigung der Panoramasiedlung zuständige Gerinne, wurde dabei nicht in Angriff genommen und wächst weiterhin zu.

Bei seinerzeitigen Gesprächen im Jahr 2017 vertraute Hr. Bgm. Peter Koch womöglich  seinen externen Beratern, insbesondere dem Fachbereichsleiter DI Dr. Robert Pichler, dass das Gerinne entlang der Streitgarnstraße einfach so verrohrt werden kann, und als Folge die Streitgarnstraße den Anforderungen der Infrastruktur Verkehr entspricht. Es wäre dabei eine Verbreiterung von ca. 1 Meter erreicht worden.

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Diese Verrohrung sollte uns im Zuge einer Wiederherstellung der Streitgarnstraße untergeschoben werden.
Die angrenzenden Bewohner waren zu keinem Zeitpunkt von diesem Vorhaben informiert. Als unterschiedlichste Firmen mit der Planung einer zusätzlichen Verkleidung des Rohres, welches die Streitgarnstraße quert und zwischen zwei Grundstücken geführt wird begannen, klingelten die Alarmglocken. Anfangs war man sogar auf der BH Bruck/Mur-Mürzzuschlag Wasserrecht mit einer Verrohrung einverstanden. Alles womöglich zahlungspflichtige Anbotslegungen zu denen eine Planung erforderlich war, die womöglich zu den Unkosten des durch Hr. Bgm. Peter Koch abgesagten Bau der Entlastungsstraße angerechnet werden müssen.

Rückblickend betrachtet waren womöglich sinnlose Ausschreibungen,
extere Beratungskosten und kostenpflichtige Anbotslegungen die Folge.

Erst nach intensivem Einspruch durch eine Rechtsanwaltskammer, Gesprächen mit der Wildbach- und Lawinenverbauung Ost ruderte schließlich auch die BH Bruck Mur-Mürzzuschlag Wasserrecht zurück.

Da aus dieser Vorgangsweise der Verantwortungsträger der Stadt unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger klar  hervorgeht, wie man in der Stadt einfach ohne Skrupel Entscheidungen trifft, welche nur der Stadtgemeinde dienen, und Bürger extrem benachteiligen, ist ein ein Bedürfnis unsererseits Sie darüber zu informieren. Es wäre womöglich bei Schwerregen zu Überschwemmungen in der Streitgarnstraße gekommen, die auf eine Verrohung des Gerinnes entlang der Streitgarnstraße  zurückzuführen wären.

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Still und heimlich – auch eine mögliche Arbeitsweise von Hr. Bgm. Peter Koch

Auf Fragen gab es keine Antworten

... wie bei Hr. Peter Koch leider schon gewohnt – SCHWEIGEN!

Weiters wurde womöglich auch eine speziell für die Entlastungsstraße zweckgebundene Landesförderung,  laut Aussage von Hr. Bgm. Peter Koch nach Genehmigung vom damaligen Landeshauptmannstellvertreter Michael Schickhofer (damals noch zuständig für das Finanzressort des Landes) zur Sanierung der Streitgarnstraße  womöglich widerrechtlich herangezogen.

Alles in allem zusammengefasst hätte man womöglich mit den für den Kauf des Grundstückes, dem Rückbau der Entlastungsstraße und den Geldmitteln bei womöglichen Fehlplanungen (mehrmaligen Vermessungsarbeiten, angedachten Verrohrungen, eventuellen Beraterkosten etc.) aufgewendeten Mitteln, den Bau dieser Entlastungsstraße locker finanzieren können.

Einfach dumm gelaufen – zahlt der Steuerzahler,
so die Worte des Hr. Bürgermeisters

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Damit ist es jedoch nicht getan. Wer pflegt oder zahlt nun für die Pflege des Grundstückes, welches von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur, zu welchem Zweck auch immer, womöglich erstanden wurde. Vermutlich wird diese Aktion noch weitere Unkosten verursachen. In Oberaich fragt man sich schon mittlerweile, warum diese Entlastungsstraße anstatt dieser Geldverschwendung nicht gleich gebaut wurde. Ca. € 55.000,-- Euro für eine Tieferlegung des Gerinnes in der Streitgarnstraße sind womöglich nicht finanzierbar?

Warum sollte man noch SPÖ wählen?

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Utschgraben VS Buswartehäuschen

Es ist schon eine geraume Zeit her, dass mit dem Bau eines Wasserkraftwerkes im Utschgraben begonnen wurde. Für uns unverständlich wurde doch eine Baugenehmigung, von wem auch immer für dieses Projekt in einem Wasserschutzgebiet erteilt. Mag bestimmt seine Richtigkeit haben, doch Fragen bezüglich der Straße bleiben unbeantwortet. Dies liegt nun bereit seit mehr als einem Jahr zurück. Und bis dato kann man nicht erkennen ob dieses Projekt seiner Vollendung zugeführt werden wird. Mit mehren Bauunterbrechungen ist man augenscheinlich noch weit von einer Fertigstellung entfernt. Anscheinend war es dazu erforderlich auch die Straße in den Utschgraben auf einem Teilstück aufzugraben. Seither ist sehr viel Zeit vergangen und eine Wiederherstellung dieses Teilstückes lässt noch immer auf sich warten. Anrainer sind verärgert und die Sicherheit in diesem Teilstück lässt zu wünschen übrig.

Buswartehäuschen werden bevorzugt
und sind bereits im Austausch

Auch daran kann man ganz klar erkennen wie der Stadtteil Oberaich von den Verantwortungsträgern unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger selbst Oberaicherin vernachlässigt wird.

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Aufgraben und nicht wieder in Ordnung bringen – ein Wahlthema für SPÖ und ÖVP?

Freuen Sie sich über neue Buswartehäuschen
außerhalb des Stadtteils Bruck/Mur-Oberaich!

Die Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter der Führung von Hr. Bgm. Peter Koch hat damit sein womöglich einziges Wahlversprechen für Oberaich erfüllt, indem mit dem Austausch  der Buswartehäuschen bereits begonnen wurde.

Wir gratulieren Hr. Bgm. Peter Koch zu diesem großartigen Anlass.


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