Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Parkplatzaussichten in Oberaich

Werden Oberaicher Bürger mit Buswartehäuschen
außerhalb des Stadtteiles zufriedengestellt?

Transparenz wäre angebracht - Hr. Bürgermeister

In den letzten Stadtnachrichten war unter anderem zu lesen, dass der Gemeinderat beschlossen hat Hr. Jürgen Schlagbauer mit AITAC International Gmbh nach den Wirtschaftsförderungsrichtlinien der Stadt Bruck an der Mur eine Wirtschaftsförderung in der Höhe von € 13.500,-- zu gewähren.

Wäre schön, wenn man auch weitere Wirtschaftsförderungen und deren Höhe die nach den Wirtschaftsförderungsrichtlinien der Stadt Bruck an der Mur vergeben wurden, hier veröffentlicht hätte. Wäre auf alle Fälle interessant gewesen.

Oder hat es womöglich keine mehr gegeben?

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zur Erinnerung: die Firma AITAC International Gmbh hat das ehemalige Amtsgebäude der ehemaligen Marktgemeinde Oberaich käuflich erworben. Und schon werden die Buswartehäuschen vor dem ehemaligen Amtsgebäude der ehemaligen Marktgemeinde Oberaich erneuert. Und das alles geschieht außerhalb des Stadtteiles Bruck/Mur – Oberaich.

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Bürgermeister lässt Buswartehäuschen austauschen
Hr. Bürgermeister Peter Koch setzt sein primäres, von ihm für die Bevölkerung in Oberaich als besonderes Augenmerk betrachtetes Objekt, bereits in die Tat um. So wurden am 18. Juni 2020 die derzeitigen Buswartehäuschen außerhalb des Stadtteils beim ehemaligen Amtsgebäude gelegen, abmontiert und abtransportiert. Es wird behauptet, dass die Buswartehäuschen in einem desolaten Zustand waren, dass diese abgerissen werden mussten! Hier sind wir ganz anderer Meinung. Ein neuer Anstrich hätte es auch getan.

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Wir von der Interessensgruppe Streitgarn gratulieren Hr. Bgm. Peter Koch zu dieser Aktion, da es zeigt wie wichtig Herrn Bgm. Peter Koch der Stadtteil Oberaich zu sein scheint. Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger selbst Oberaicherin, und als Steigbügelhalterin der SPÖ wahrgenommen, findet dies womöglich ebenso sinnvoll.

Was meinen Sie Hr. Bürgermeister denken sich dabei
die Bürger des Stadtteils Oberaich?

Darüber wollen wir hier lieber nicht berichten.

In Anbetracht der anstehenden Sanierungen von Straßenbeleuchtung, Gerinne in roten und gelben Zonen, derart desolate Straßen (Utschgraben), anstehende Oberflächenwasserbeseitigungen und vieles mehr ist natürlich der Ansicht des Hr. Bürgermeisters Folge zu leisten und der Erneuerung von zwei Buswartehäuschen ein höherer Stellenwert beizumessen. Ach ja, Hr. Bürgermeister ersparen Sie uns bitte hier eine genauere Stellungnahme. Die Bürger werden es verstehen.

utschgrabenZustände welche die Anrainer seit mehr als einem Jahr verärgern

Sicherheit für unsere Bewohner des Seniorenheimes, Kinder, Schüler, Freizeitsportler, Mütter mit Kinderwagen, Senioren und dessen mehr stoßen nicht einmal auf Interesse der Verantwortungsträger unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger und werden womöglich bewusst negiert. Aber laut Stadtentwicklungskonzept 2030 will man im Stadtteil Oberaich womöglich Siedlungsareal lukrieren und Oberaich weiter zubetonieren. Klimaschutz und Umweltgedanke fehlen hier besonders. Denken Sie mal darüber nach, wenn Sie am 28. Juni zur Wahl gehen!

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Das ehemalige Amtsgebäude in Oberaich wurde an Hr. Jürgen Schlagbauer mit seiner Firma AITAC International Gmbh verkauft. Zu diesem Gebäude gehörte seinerzeit unter anderem ein Großteil des Parkplatzes beim Antonibichl, der stets von vielen Menschen genützt wird. Sei es als Parkplatz während der Arbeitszeit, von Besuchern des Seniorenheimes, von Bürgern, die sich auf eine Ausflugsfahrt mit einem Bus begeben oder einfach auch als Parkmöglichkeit bei größeren Veranstaltungen im ehemaligen Gemeindegebäude.

Es sei uns hier gestattet selbst ein wenig in die Zukunft zu blicken
und ein womögliches Szenario in der Zukunft anzudenken

Als womöglicher Besitzer und Erhalter dieser Parkfläche ist es legal, klar und verständlich in naher Zukunft aus dieser Parkfläche eine gebührenpflichtige Parkfläche zu planen. Ist man doch womöglich auch für die Erhaltung und Pflege dieser Fläche verantwortlich. Somit stände womöglich nur ein kleiner Streifen an öffentlichen Parkplätzen zur Verfügung.

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Beschäftigte, Besucher des Seniorenheimes und Tagesausflüger
würden womöglich dann zur Kasse gebeten werden

Wie gesagt wir reden hier über eine mögliche Zukunftsvision, denn bis heute wurde von den Verantwortungsträgern unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger das Thema nie angesprochen oder auch in keiner Weise kommuniziert. Man hüllt sich wie immer und schon gewohnt in Schweigen. Was, wenn dies später einmal realisiert wird? Denken Sie in der Wahlzelle mal darüber nach!

Lassen Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger
womöglich bewusst dieses unattraktive Thema unangesprochen?

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Auch das ist Hr. Bürgermeister Peter Koch
 stetes Schweigen schafft keine Sympathie


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