Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Schlechtes Zeugnis für Bruck/Mur

Aus aktuellem Anlass dürfen wir den letzten Bericht über die Neuigkeiten in der Streitgarnstraße um eine weitere Facette bereichern. Am 27. Mai 2020 hatten wir über Neuigkeiten in der Streitgarnstraße berichtet. Es ging dabei nicht nur, aber auch um die Begrenzungspfosten bzw. die Pflege des Gerinnes in der Streitgarnstraße.

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Oh welch Wunder, am Freitag, dem 29. Mai wurde damit begonnen das bereits extrem hohe Gras mittels einer Mähmaschine zu beseitigen, was jedenfalls immer wieder nur zur Unzufriedenheit gelingt. (Anmerkung: könnte auch Zufall gewesen sein)

Zur Erinnerung handelt es sich bei diesem Gerinne um einen angeblichen Wildbach,
der ab und zu mal, eher selten geringe Wassermengen mit sich führt.
Wie schon in vielen Berichten aufgezeigt handelt es hierbei auch um eine ROTE bzw. GELBE ZONE.

Wenn schon - dann ordentlich Hr. Bgm. Peter Koch
und dies bitte nicht nur vor womöglichen Begehungen

In Anbetracht dessen, dass es sich um eine rote bzw. gelbe Zone handelt, wird hier seitens der Gemeinde womöglich fahrlässig gehandelt. Der Grasschnitt bleibt dabei einfach liegen. Nach dem Motto der Regen wird es schon richten. Und dabei könnte es bei Schwerregen zu Verklausungen kommen, welche dann auf die Arbeiten der Stadtgemeinde Bruck an der Mur zurückzuführen wären. Und dies alles innerhalb einer ROTEN bzw. GELBEN ZONE mit der Kennzeichnung NG (Naturgewalt). Dessen müsste man sich doch auch in der Stadtgemeinde Bruck/Mur bewusst sein!

Welch eine Fahrlässigkeit seitens der Stadtgemeinde  unter Hr. Bgm. Peter Koch.

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Wir möchten in Anbetracht der Sachlage zum wiederholten Mal betonen

Sollte es widererwarten zu Überschwemmungen in der Streitgarnstraße kommen, werden wir auf diese Dokumentationen und eine damit resultierende Verantwortung seitens der Stadtgemeinde hinweisen.

Wir werden auch in Zukunft die Situation genau beobachten, dokumentieren und im Falle des Falles gezielt gegen die Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter der Führung von Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger vorgehen!!

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Was aber am 29. Mai bei den Gemeindearbeiten
so alles vorgekommen ist schlägt den Fass den Boden aus

Es scheint, dass die Vermutung die wir im letzten Bericht zwecks Ausweichmöglichkeiten angesprochen haben voll zutrifft. Die bis dahin um- bzw. angefahrenen Begrenzungspfosten wurden auch bei diesen Arbeiten seitens der Stadtgemeinde Bruck an der Mur nicht wieder aufgestellt. Es wurde dabei einfach drum herum gemäht.

Man fand es nicht einmal der Mühe wert die umgefahrenen Begrenzungspfosten beiseite zu legen, geschweige denn in ihre ursprüngliche Position zu bringen!!

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daumen runter linksdaumen runterEs enspricht also den Tatsachen...
... so wird unter Hr. Bgm. Peter Koch gearbeitet

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Man kann sogar noch ein wenig nachlegen

Gemeindearbeiten bericht

Denn bei diesen Arbeiten wurde womöglich seitens der Stadtgemeinde ein weiterer Begrenzungspfosten umgefahren und einfach im Gerinne liegengelassen.

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wettervorhersageFür den heutigen Tag ist in der Wettervorhersage der Internetseite Bruck an der Mur zu lesen.
„Das Wetter für Bruck an der Mur“ 9 – 15 Grad – Regenrisiko 60%“
In den laufenden Nachrichtensendungen der verschiedensten Stationen ist auch von Schauermöglichkeit zu hören.

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Und die Stadtgemeinde Bruck an der Mur lässt einfach einen Begrenzungspfosten nahe der Verrohrung quer der Streitgarnstraße bei den von ihnen durchgeführten Mäharbeiten innerhalb einer roten bzw. gelben Zone so ohne weiteres im  Gerinne liegen!! Aber, aber Hr. Bürgermeister!

Verklausung vorausgesagt. Und dies in einer ROTEN bzw. GELBEN ZONE!

Auch große Steine die bei diesen Mäharbeiten auf die Straße geschleudert wurden und zu Verletzungen bzw. Schäden im Straßenverkehr führen könnten, wurden dabei einfach auf der Straße liegen gelassen. Da es sich dabei um Gefahr in Verzug handelte, wurden diese Steine von Passanten entfernt.

Das ist also die SPÖ und ÖVP in Bruck an der Mur

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Wir behalten uns vor
die Wildbach- und Lawinenverbauung Ost von diesen Vorkommnissen zu informieren, um bei widererwarteten Überschwemmungen darauf zurückgreifen zu können. Es wird in Zukunft penibel jede Pflege des Gerinnes aufgezeichnet werden. Auch die bis heute noch nicht in Angriff genommene Einmündung des sogenannten Wildbaches spielt hier eine große Rolle.

Ein Vorschlag

Sg. Hr. Bgm. Peter Koch und Sg. Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger fahren Sie doch einmal von Mürzzuschlag nach Mariazell oder umgekehrt und sehen Sie sich dabei an, wie in anderen Gemeinden gearbeitet wird!!  Auch Parschlug und Niklasdorf sind dabei sehenswert.


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