Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Endgültiges AUS für die Entlastungsstraße in Oberaich
… einfach mal so zwischendurch

Neues aus der Streitgarnstraße
In den letzten Tagen der ersten Märzwoche haben wir über intensive Reinigungsarbeiten in der Streitgarnstraße berichtet. Mittlerweile sind nun mehr als 12 Wochen vergangen.

Damals war in unserem Bericht unter anderem zu lesen:  
….. nach der Begehung, und im Laufe des Jahres wurde dann wieder alles vernachlässigt. Wir werden sehen ob dies auch hier der Fall ist, oder ob es sich um eine einmalige Aktion zum Anlass, der damals noch nicht verschobenen Gemeinderatswahl handelte. Wir werden sicher in der nächsten Zeit und im laufenden Jahr immer wieder darüber berichten....   link bericht


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Nun ja, was sollen wir hier sagen.
Alle Befürchtungen haben sich leider bewahrheitet.

Zwei der Begrenzungspfosten, welche schon in der ersten Märzwoche umgefahren wurden liegen auch heute, mehr als 12 Wochen danach, genauso da obwohl womöglich immer wieder Kontrollfahrten der Stadtgemeinde durchgeführt werden!!

begrenzung01.... und genau da liegt er auch heute noch (26. Mai 2020)

Mittlerweile zählen wir bereits mehr als vier Begrenzungspfosten innerhalb von ca. 120 Metern welche um- bzw. angefahren wurden. Und es werden womöglich noch mehr werden, da es immer schwieriger wird in diesem Bereich der Streitgarnstraße bei einer Begegnung ausweichen zu können. Jedoch die Verantwortungsträger der Stadtgemeinde Bruck an der Mur wollen dies nicht zur Kenntnis nehmen.

Hr. Bgm. Peter Koch ist weiterhin nicht gewillt die Versprechen seiner Vorgänger einzulösen.

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Da es bis Ende Mai noch keine Reaktion darauf gab liegt die Vermutung nahe, dass dies seitens der Gemeinde gewünscht ist. Denn dadurch wurde eine leichte Ausweichmöglichkeit in der für das Verkehrsaufkommen allzu schmalen Streitgarnstraße geschaffen. Dass durch ein Ausweichen in das Gerinne der Streitgarnstraße die Halbschalen des Gerinnes womöglich beschädigt werden, und dies unter Umständen zu Verklausungen führen könnte, stört die Verantwortungsträger der Stadtgemeinde Bruck unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger nicht im Geringsten. Wird doch ein lästiges Ausweichmanöver mit eventuellem langen Zurücksetzen des Fahrzeuges vermieden.

Im Frühjahr bzw. auch im Sommer bis in den Herbst ist das Verkehrsaufkommen erfahrungsgemäß sehr stark. Die heutigen Traktoren mit ihren großen Anhängern und Landmaschinen beanspruchen beinahe die gesamte Straßenbreite für sich. Auch der in diesen Monaten zusätzlich verstärkte Schwerverkehr spielt dabei eine große Rolle. Eine Begegnung ist immer ein Erlebnis über das Hr. Bgm. Peter Koch einfach so drübersteht.

traktor

Heutzutage haben die meisten PKW´s eine Breite von ca. 2,10 Metern. Unsere Straße ist an der engsten Stelle gerade mal ca. 4,15 Meter breit. Unsere derzeitigen Verantwortungsträger der Stadtgemeinde Bruck an der Mur (Bau- und Raumordnung) haben womöglich die Fahrzeugentwicklung in den letzten Jahren nicht wirklich wahrgenommen, oder wollen diese einfach nicht wahr haben.  In den 80er und 90er Jahren waren die PKW´s gerade mal ca. 1,80 Meter breit. Abhilfe hätte der Bau der Entlastungsstraße gebracht. Dieser ist nun Geschichte. Wenn man alles zusammenrechnet kostete womöglich der Rückbau mehr als der Bau dieser Entlastungsstraße. Allein wenn man sich mit dem aufliegenden Stadtentwicklungsplan ein wenig näher auseinandersetzt kann man darin sehen, dass diese Entlastungsstraße von großem Nutzen für die Bevölkerung in Oberaich sein könnte, da es sich um ein zukünftiges Siedlungsareal handelt. Wir werden uns in einem der nächsten Berichte näher damit befassen.

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Auch so kann man arbeiten Hr. Bürgermeister.
Lässt aber für die nächste Gemeinderatswahl
sicherlich keine Sympathie aufkommen.

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Endgültiges AUS für die Entlastungsstraße in Oberaich

Jetzt musste auch der größte Optimist einsehen, dass die Entlastungsstraße zur Streitgarnstraße nicht mehr gebaut werden wird. Auch wenn die nördlich der Panoramasiedlung gewidmeten, noch nicht bebauten Flächen auch ohne Rücksicht auf die Infrastruktur Verkehr, Oberflächenwasserbeseitigung und dessen mehr, womöglich noch in diesem Jahr zur Aufschließung freigegeben werden. Wir versprechen, hier dran zu bleiben!

Hr. Bürgermeister Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger kümmern sich nicht
im Geringsten um die Probleme der Bürger in der KG. Streitgarn bzw. im Utschtal.
Wir warten bis heute vergebens auf eine Reaktion
doch Hr. Bürgermeister Peter Koch schweigt weiterhin beharrlich

Es wird stur darauf beharrt, dass dies nicht nötig sei. Nicht nur die Bürger in der Streitgarnstraße hätten vom Bau der Entlastungsstraße profitiert, sondern auch zahlreiche Bürger im Utschtal bzw. im Utschgraben. Auch der Rufbus und der immer mehr zunehmende Schwerverkehr hätten davon profitiert. Begegnungen wären auf ein Minimum beschränkt und damit wäre auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, vor allem für Kinder und Fußgänger, enorm erhöht worden.

Doch wenn man nicht willens ist, ist alles verloren.

Versprechen, seinerzeit von Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger gegeben,
werden damit ab absurdum geführt.

In der Woche vom 18. bis 24. Mai 2020 konnte man beobachten wie die ehemalige Entlastungsstraße mit herrlicher Erde aufgefüllt, und damit dem Niveau der Grünfläche angeglichen wurde. Ein dementsprechend großer Bagger arbeitete dabei beinahe die ganze Woche daran die bis dahin von zahlreichen Lastwagen herangekarrte Erde zu planieren. Jeder Häuslbauer kann ein Lied davon singen, was ein Lastwagen voll guter Erde kostet!!

entlastungsstrasse

Alles Steuergeld, welches in diesen Zeiten besser hätte verwendet werden können. Die Grundfläche für die geplante, ehemalige Entlastungsstraße bleibt womöglich weiterhin im Besitz der Stadtgemeinde Bruck an der Mur. Welch ein Schildbürgerstreich, für den womöglich der Steuerzahler auch in diesen Ausnahmezeiten aufkommen muss. Mit dem Geld, welches man für den Rückbau der Entlastungsstraße aufgewendet hatte, wäre der Bau dieser Straße zum Wohle der Bürger in der KG. Streitgarn womöglich garantiert möglich gewesen!! Man muss nämlich dazu anmerken, dass das Gerinne zur Oberflächenwasserbeseitigung für einen Teil der Panoramasiedlung und einer längst fälligen Sanierung mit keinem Spatenstich in Angriff genommen wurde. Und das wird womöglich die nächsten Jahre auch so bleiben.

Oberaich ist und bleibt womöglich Nettozahler
der Stadtgemeinde Bruck an der Mur

In der damaligen Angebotslegung für den Bau der Entlastungsstraße wurde neben der Fahrbahn auch die Sanierung und Neugestaltung des Gerinnes zur teilweisen Oberflächenwasserbeseitigung der Panoramasiedlung in Betracht gezogen und mitangeboten. Nun verschlingt bereits der Rückbau der angefangenen Entlastungsstraße eine Menge an Geld ohne dabei eine zwingend notwendige Sanierung des Gerinnes in Angriff genommen zu haben.

Sollte es widererwarten zu Überschwemmungen in der Streitgarnstraße kommen, werden wir auf diese Dokumentation und eine damit resultierende gewisse Verantwortung seitens der Stadtgemeinde hinweisen.

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... um es mit den Worten des Hr. Bgm. Peter Koch zu sagen

DUMM gelaufen – zahlt ja der Steuerzahler

Und damit will Hr. Bgm. Peter Koch Sympathie gewinnen?
Denken Sie mal darüber nach!!

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Aber es geht in diesem Fall nicht nur um die Entlastungsstraße. Nein auch die Straßenbeleuchtung an der engsten und gefährdendsten Stelle im Utschtal ist damit Geschichte. Die Lichtausbeute der Straßenbeleuchtung ist für die heutige Zeit schon selbst ein Hohn und wird weiterhin von den Verantwortungsträgern ignoriert.

strassenleuchte

Die erfolgten Rückbauarbeiten lassen darauf schließen, dass eine extrem für die Sicherheit der Bürger wichtige Straßenbeleuchtung womöglich nicht mehr rückgebaut wird. Ein gefährliches Teilstück des Utschtals in dem es bis heute noch keinen Gehsteig gibt und so für die Unsicherheit unserer Kinder, Senioren, Radfahrern usw. sorgt, bleibt auch in Zukunft im Dunkeln. Die nächste Winterzeit kommt bestimmt!

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Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger
verzichten dabei womöglich bewusst darauf, ein gewisses Maß an Sicherheit
für die Bürger in Oberaich wiederherzustellen.
(Es gilt die Unschuldsvermutung)

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Schlimmer geht es nicht mehr

Egal wie auch immer, Buswartehäuschen und ein Ballfangzaun werden weiterhin als besonderes Augenmerk für die Bürger in Oberaich angesehen

Werte Bürgerinnen und Bürger denken Sie genau darüber nach,
wenn sie am 28. Juni zur Wahl gehen


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