Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Intensive Reinigungsarbeiten am Gerinne in der Streitgarnstraße!

.... etwas verspätet aber nicht destoweniger interessant!

In den letzten Tagen der ersten Märzwoche konnte man intensive Reinigungsarbeiten am Gerinne entlang der Streitgarnstraße in Oberaich beobachten. Und man muss sagen dieses Mal wurde ordentlich gereinigt! Könnte dies vielleicht mit der damals vor der Tür gestandenen Gemeinderatswahl in Verbindung gebracht werden?

Oder stand eine Begehung der Streitgarnstraße
bzw. der aus nicht bekannten Gründen “ROTEN und GELBEN ZONE“ bevor?

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Unserer Erfahrung nach wird um diese Jahreszeit nur dann so gründlich alles wieder in Ordnung gebracht, wenn unmittelbar eine Begehung, zu welchem Zweck auch immer, im Raum steht. Bei allen vorangegangenen Bürgermeistern war dies ebenso der Fall. Für eine etwaige anstehende Begehung wurde alles Mögliche unternommen, um gut dazustehen. So wurden Asphaltausbesserungen im Februar, also bei Frost vorgenommen. Ebenso wurden schneebedeckte Sträucher, welche in die Fahrbahn ragten, bereits im Jänner zurückgeschnitten. Nach der Begehung, und im Laufe des Jahres wurde dann wieder alles vernachlässigt.

Wir werden sehen ob dies auch hier der Fall ist, oder ob es sich um eine einmalige Aktion zum Anlass, der damals noch nicht verschobenen Gemeinderatswahl handelte.

Wir werden sicher in der nächsten Zeit und im laufenden Jahr immer wieder darüber berichten.

Auf jeden Fall wurde das Gerinne auf Hochglanz gebracht. Es wurden, was wir bis dato nie beobachten konnten, die Seitenränder entfernt, sodass ganz sicher womöglich mit einer Begehung von Fachbeamten zu rechnen ist bzw. bereits eine Begehung stattgefunden hat.

Eine derartige Reinigung war bis jetzt unter Hr. Bgm. Peter Koch von der SPÖ
und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger von der ÖVP noch nie zu beobachten!

Im Laufe des Jahres ist dann womöglich wieder nichts davon zu bemerken!! Die fehlenden oder auch zerstörten Halbschalen wurden dabei nicht ausgebessert, und werden auch wohl unter Hr. Bgm. Peter Koch nie mehr getauscht werden.

Hr. Bgm. Peter Koch ist nun seit beinahe drei Jahren im Amt,
und in Oberaich herrscht bis heute Stillstand!

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Wartehäuschen und Ballfangzaun sind anscheinend wichtiger!
Geht´s noch!

Eines wäre hier aber ganz groß hervorzuheben: In dem als Wildbach bezeichneten Gerinne war trotz Regen und bereits eingesetzter Schneeschmelze kein Wasser zu beobachten. Wir sind auf das ausstehende Fachgutachten besonders neugierig!

Ausbesserungsarbeiten an der Einmündung des Gerinnes, welches als Wildbach bezeichnet, und unerklärlicherweise als ROTE ZONE eingetragen ist, sind und waren auch in den Jahren in denen Hr. Peter Koch Bürgermeister von Bruck an der Mur ist, nie zu beobachten.

Aber großartig mit NG (Naturgewalt) im Flächenwidmungsplan-Entwurf 2019 kennzeichnen!

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Auch wurde der Verlauf des Gerinnes vom Anfang bis zur Einmündung in der Streitgarnstraße seit der Entstehung bis heute, ausgenommen von den Anrainern, seitens der Gemeinde kein einziges Mal gepflegt.

Aber es ist anscheinend wichtig, dass dieses Gerinne weiterhin unergründlich, und bis jetzt ohne Erklärung der Verantwortlichen, als Wildbach ohne Wasser innerhalb einer umstrittenen ROTE ZONE betrachtet wird.

Dadurch verlieren die Bürger entlang der Streitgarnstraße womöglich mehr als 1,5 Millionen Euro an Privatvermögen

Eine Erklärung warum dies so ist, konnte seitens der Gemeinde, der Wildbach- und Lawinenverbauung und der "Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung" des Landes Steiermark bis heute nicht gegeben werden.  Lösungen wären kostengünstig möglich.

Aber seitens SPÖ und ÖVP bevorzugt man Buswartehäuschen außerhalb des
Siedlungsraumes Oberaich, und einen Ballfangzaun, anstatt Bürgern wirklich zu helfen!

Auch das sind Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger
... vielleicht ist er (der Wildbach) auf diesem Bild leichter zu finden

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Das hier, entlang der Streitgarnstraße, fließende Wasser entstammt womöglich der Oberflächenwasserbeseitigung bzw. der Beseitigung der Entwässerung durch Drainagen der Panoramasiedlung und mündet womöglich ungerechtfertigter Weise, in das als "Rote Zone" bezeichnete Gerinne entlang der Streitgarnstraße. In dem sich in der "Roten Zone" befindlichen Gerinne entlang der Hangwegsiedlung fließt das ganze Jahr über kaum ein Tropfen Wasser. Man kann dies zum besseren Verständnis für die Wildbach- und Lawinenverbauung und die "Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung", sowie für die Verantwortungträger der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch von der SPÖ mittels Videos tagtäglich belegen! Unterlagen dazu liegen bei der Interessensgruppe auf. 

Dazu wäre hier noch anzumerken, dass es seitens der Stadtgemeinde Bruck an der Mur zu keiner Pflege der Einmündung, des als Wildbaches bezeichneten trockenen Gerinnes, bis heute gekommen ist! Selbst bei der Fertigstellung der Streitgarnstraße im Jahr 2017 wurde keine Hand an die Einmündung des sogenannten Wildbaches gelegt.

Es ist anzunehmen, dass die damals beauftragten Baufirmen den sogenannten Wildbach in diesem Falle gar nicht wahrgenommen haben, und diese Einbindung in das Gerinne der Streitgarnstraße als harmlos betrachtet haben.

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Urteilen Sie selbst
Geht von dieser Einmündung eine Gefahr aus, die eine Rote Zone rechtfertigen würde?

Dieser sogenannte Wildbach führt im Laufe eines Jahres ganz selten etwas Wasser. Muss schon zu Schwerregen kommen! Und selbst dann ist womöglich die Oberflächenwasserbeseitigung der angrenzenden Hanwegsiedlung zum größten Teil die Ursache! Damit wäre womöglich klar erwiesen wo die Fehler liegen. Oder will man den Bürgern entlang des Gerinnes in der Streitgarnstraße weiterhin erklären, dass der nicht vorhandene Wildbach die Schuld hat, dass sie dadurch mehr als 1,5 Millionen Euro an Privatvermögen verlieren werden!

Doch die beiden Parteien SPÖ und ÖVP wollen sich weiterhin
womöglich aus ihrer angestammten Verantwortung stehlen!

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Einen haben wir noch:

Infrastruktur Verkehr in der Streitgarnstraße – Bilder sprechen für sich selbst.

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Aber die Verantwortungsträger der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger können nicht verstehen, oder wollen es nicht wahrhaben, dass am Bau der Entlastungsstraße kein Weg vorbeiführt. Die dafür benötigte Fläche wurde seitens der Gemeinde bereits erworben und kostet ungenützt nur Geld, welches die Steuerzahler der Stadt Bruck an der Mur weiterhin berappen müssen.

Buswartehäuschen und Ballfangzaun verdienen lt. Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger besonderes Augenmerk

Eine weitere Ansage um bei der nächsten Gemeinderatswahl
diese Parteien nicht zu wählen

no thanks

 

Demnächst

  • ROTE – GELBE Zone Streitgarnstraße VS Stadtentwicklungskonzept (Siedlungsschwerpunkte 2020)
  • Utschgraben mal betrachtet (Straßenzustand)
  • Straßenbeleuchtung Oberaich VS Straßenbeleuchtung Bruck an der Mur

Wir sind tatsächlich nur die Nettozahler für Bruck an der Mur
... denken Sie bei der bevorstehenden Wahl daran

 


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