Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

ZUFALL   -   SCHIKANE   oder   ZERMÜRBUNGSTAKTIK
eine kleine Anekdote

... auch das ist Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch und
Fr. Vzbgm. Susanne Kalteneggger

Zum besseren Verständnis ist es notwendig bei einem früheren Zeitpunkt einzusteigen.

Im Kurzen erklärt

  • Seit vielen Jahren kämpft die Bürgerinitiative Streitgarnstraße für den Bau der Entlastungsstraße, um bei weiterem Zuzug und Bebauung der Bauflächen nördlich der Panoramasiedlung der erforderlichen Infrastruktur Verkehr gerecht zu werden. Die Entlastungsstraße wurde auch bereits zu einem früherem Zeitpunkt von damaligen Hr. LR Gerhard Kurzmann verlangt, und vom Planungsbüro DI Pumpernig empfohlen.

  • Ende 2014 wurde mit dem Bau begonnen und im Jahre 2017 vom derzeitigen Hr. Bgm. Peter Koch SPÖ und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger ÖVP gestoppt.

  • Wie berichtet sollte uns eine Verrohrung des Gerinnes in der Streitgarnstraße als Wiederherstellung der Streitgarnstraße untergeschoben werden, um eine Verbreiterung der Streitgarnstraße zu erreichen. Damit wären die Anforderungen an die Infrastruktur Verkehr erfüllt gewesen.

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Da dies alles schon auf dieser Internetseite ausführlich berichtet wurde, wollen wir nun an dieser Stelle mit der Anekdote beginnen.

Nachdem die Streitgarnstraße 2017 nach Ablehnung des Baues der Entlastungsstraße neu asphaltiert wurde, und den Anforderungen der Infrastruktur Verkehr nicht gerecht wurde, kam es zu folgenden Ungewöhnlichkeiten.

Einige Zeit später (2018) bekamen wir, die Sprecher der Interessengruppe Streitgarnstraße, einen von Frau Vzbgm. Susanne Kaltenegger unterschriebenen RSA Brief, in dem verlangt wurde, unseren Umbau des Grundstückes, sowie alle Arbeiten am Grundstück einer Endkommision zuzuführen. Natürlich mit Unkosten unsererseits verbunden.

Dazu wäre anzumerken:
Mit dem Umbau des Grundstückes wurde im November 2011 begonnen. Der gesamte Umbau beinhaltete: Errichtung einer Steinmauer, Niveauanpassung, Wiederherstellung eines Swimming-Pools, Isolierung des Wohngebäudes, Errichtung eines Freizeithauses, Pflasterung der Geh- und Fahrwege sowie Errichtung eines Zaunes entlang der Streitgarnstraße.

Grundstueck 

Fertiggestellt wurde im April 2012.
Alle Bauarbeiten wurden von Fachbetrieben durchgeführt, und beaufsichtigt. Die Baubewilligung dafür wurde im Oktober 2011 mit Vorlage eines detailgerechten Planes, indem alle Maße zu ersehen waren, genehmigt. Nach Abschluss der Bauarbeiten wurde der Bauführbescheid bei der Marktgemeinde Oberaich eingebracht. Damit war für uns alles erledigt und in Ordnung. Auch die Baufirma war dieser Meinung

 ZUFALL  oder   SCHIKANE 

Wie soll man nun diesen RSA Brief beurteilen? Womöglich als Schikane dafür, dass wir uns als Interessensgruppe Streitgarnstraße dagegen gewehrt hatten, dass die Streitgarnstraße auf Grund von Einwendungen unseres Rechtsanwaltes nicht, wie beabsichtigt, verbreitert werden konnte?

das Urteil darüber überlassen wir Ihnen

Jedenfalls wurde von der Baufirma der Bauführbescheid zum zweiten Mal nachgebracht. Bei solchen Methoden der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger  empfehlen wir eine Kopie des Bauführbescheides auch bei sich zu Hause aufzubewahren. Auch kann man mit Bezahlung einen ordnungsgemäßen Bescheid der Stadtgemeinde über die Endkommision bekommen. Dies ist auf alle Fälle anzuraten. Denn wie die Stadtgemeinde unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger arbeitet, kann man sowohl an diesem Beispiel erkennen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

urteilen Sie selbst

Doch damit nicht genug
Obwohl alle Daten nun bei der Gemeinde vorlagen, wurden wir aufgefordert unser Eigenheim im Auftrag der Stadtgemeinde vom Architekturbüro Schemmel Bruck/Mur neu vermessen zu lassen. Nach anfänglicher Ablehnung unsererseits, da wir den Zweck des Vorhaben nicht verstanden, wurde dann nach Androhung seitens der Stadtgemeinde unsererseits stattgegeben das Wohngebäude neu zu vermessen. Wir waren allerdings die einzigen in der Streitgarnstraße bei denen neu vermessen wurde. Um es gleich vorweg zu nehmen, es hatte sich nichts geändert. Lediglich durch die Wärmedämmung wurde alles um 8 Zentimeter größer!! Die Stadtgemeinde wollte es so!

 ZUFALL  oder   SCHIKANE 

Aber auch damit war es noch nicht getan
Eines schönen Tages bemerkten wir eine Vermessungsfirma, die an der östlichen Grenze unseres Grundstückes wieder Vermessungsarbeiten durchführte. Es handelte sich dabei um unsere 2011 errichtete, in der Bauverhandlung genehmigte, und im Bauführbescheid angeführte Begrenzung der östlichen Grundgrenze. Nach Anfrage wurde bestätigt, dass ein Auftrag zur Vermessung dieses Grundstückes von der Stadtgemeinde in Auftrag gegeben wurde. Auf die Frage ob dies das einzige Grundstück sei, wurde die Frage mit einem klaren "JA" beantwortet.

Noch immer nicht genug:
Einige Zeit später wurde dies nun zum bereits vierten Mal beobachtet, in dem nun die Westseite des Grundstückes neu vermessen wurde. Und wiederum nur dieses eine Grundstück. Wir finden, dass dies schon eigentümlich ist. Es gilt für alle Abschnitte dieses Berichtes die Unschuldsvermutung.

urteilen Sie selbst

Und da baut Hr. Bgm. Peter Koch wie aus Zeitungsberichten hervorgeht auf Sympathie?
Allein uns fehlt der Glaube.

Wir jedenfalls haben den Glauben an SPÖ und ÖVP total verloren

Zum Glück konnte uns keine Verfehlung vorgeworfen werden, denn unsere gesamten Umbauarbeiten wurden von Fachbetrieben durchgeführt. Nicht auszudenken, wenn dies anders gewesen wäre. Urteilen Sie für sich selbst. 

unser Tipp

Geben sie stets Obacht. Lassen Sie sich alles von Anfang schriftlich geben, um solche Erfahrungen nicht machen zu müssen. Das Vertrauen in die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch und Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger ist jedenfalls auf Grund dieser Erfahrungen nicht mehr gegeben.

 no thanks


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