Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Verkehrsaufkommen Streitgarnstraße 

Bereits vor vielen Jahren haben die damaligen Verantwortungsträger in Land, Gemeinde und das Planungsbüro DI Pumpernig bestätigt, dass der Bau einer Entlastungsstraße bei weiteren Zuwachs anzuraten, bzw. unumgänglich ist.

Nun, der Zuwachs an Bürgern und Immobilien in der KG. Streitgarn war bis Ende 2014 enorm und mit Hr. Altbürgermeister Gerhard Weber hatte die Interessengemeinschaft Streitgarnstraße ein Übereinkommen, dass weitere Baugenehmigungen bzw. Flächenwidmungen nur mit dem Bau der Entlastungsstraße vereinbar sind. Hr. Altbürgermeister Gerhard Weber hat sein Wort gehalten und so wurde noch Ende 2014 nach einstimmigen Gemeinderatsbeschluss (auch Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger hatte seinerzeit zugestimmt) mit dem Bau der Entlastungsstraße begonnen. Vorgesehen war eine zweispurige Fahrbahn mit Gehsteig und der Bau des Entlastungsgerinnes zum Gerinne in der Streitgarnstraße. Wir wären aber auch schon mit einer einspurigen Straße und einer möglichen Einbahnregelung hoch zufrieden gewesen.

Was blieb davon übrig

Mit dem Bürgermeisterwechsel, nach der Zusammenlegung der beiden Gemeinden Oberaich und Bruck an der Mur im Jahr 2015, von Hr. Altbürgermeister Hans Straßegger zu Hr. Bgm. Peter Koch im Juni 2017 wurde alles als "NICHT NOTWENDIG" erklärt.

Fahrzeugbegegnung

Auf Grund der Datenschutzbestimmungen dürfen wir leider keine Bilder oder Videos veröffentlichen.
Entsprechende Verkehrssituationen die auf Bilder oder Videos zu sehen sind, liegen aber im Archiv der Interessengruppe Streitgarnstraße auf.

und heute…

Dass es nicht mehr angenehm ist in der Streitgarnstraße, im Stadtteil Oberaich, zwangsweise jeden Tag gezwungener Maßen mit seinem Fahrzeug unterwegs zu sein, erleben jeden Tag die Bürger dieses Stadtteils von Bruck an der Mur. Die Straße ist für dieses Verkehrsaufkommen viel zu schmal und es kommt dadurch immer wieder zu großen Problemen.

Zusteller und davon betroffene Anrainer werden immer wieder mal beschimpft.
Ja selbst eine einfache Auskunft an ortsfremde Verkehrsteilnehmer wird meist von einem Hupkonzert und von Beschimpfungen (z.B. Hey, das ist kein Parkplatz...) begleitet.

Es ist fast so als müssten sich die Bürger, welche entlang der Streitgarnstraße wohnen dafür entschuldigen, dass sie seit vielen Jahren hier zu Hause sind, und die Stadtgemeinde insbesondere die SPÖ unter Hr. Bgm. Peter Koch womöglich grobe Fehlentscheidungen getroffen haben. Für die Ausfahrt aus unseren, entlang der Streitgarnstraße liegenden Grundstücken, ist trotz einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert, denn nur in seltenen Fällen kann man mit Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer rechnen. In der Rush-Hour Zeit wird diese Geschwindigkeitsbegrenzung allzu oft überschritten und damit wird auch schon ein Betreten der Straße zur Lebensgefahr. Auch dafür liegen Videos bei der Interessensgruppe auf.

Bevor ein Teil der Streitgarnstraße mittels einer womöglichen zweckentfremdeten Förderung des Landes Steiermark - womöglich im Interesse der Stadtgemeinde zwecks Erneuerung der Wasserleitung, und daraus womöglich resultierenden Aufschließungsmöglichkeiten von bereits gewidmeten Bauflächen (BF-befristet) nördlich der Panoramasiedlung, erneuert wurde,  führte die Stadtgemeinde Bruck an der Mur eine sehr fragwürdige Verkehrszählung durch.

Auf einer womöglichen Anordnung der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Sachbereichsleiter DI Dr. Robert Pichler wurde diese Verkehrszählung unverständlicher Weise in den Ferien durchgeführt. Wird wohl seinen Grund gehabt haben.

Ein Ergebnis welches trotzdem zu denken gibt war die Folge. Gezählt wurden rund 450 Fahrzeuge pro Tag (Ferien). Zu Bedenken gibt, dass Hr. Sachbereichsleiter DI Dr. Robert Pichler nicht beantworten konnte, ob in beiden Richtungen gezählt wurde. Und selbst wenn nur in eine Richtung gezählt wurde, ist zu bedenken, dass in der Hauptverkehrszeit von 10 Stunden (in der Nacht ist es eher ruhig) statistisch gesehen ca. 1,5 Begegnungen alle zwei Minuten auf einer zu viel zu schmalen Straße stattfinden. Wirkliche Ausweichmöglichkeiten sind kaum vorhanden, sodass bei vielen Begegnungen immer wieder aufwendige Fahrmanöver notwendig sind. Dabei sind meist nicht nur zwei, sondern sehr oft mehrere Fahrzeuge davon betroffen. Was soviel heißt, dass dabei mindestens bis zu 200 Metern immer wieder mal zurückgeschoben werden muss. Auch die Fahrerinnen und Fahrer des Rufbusses können sicher so manche Geschichte (dokumentiert) darüber erzählen. Es ist auf der Streitgarnstraße stets mit starken Schwerverkehr zu rechnen.

Eine, womöglich von externen Beratern angeratene Verrohrung des Gerinnes in der Streitgarnstraße zum Zwecke einer Fahrbahnverbreiterung, welche den Anrainern im Zuge einer Wiederherstellung der Streitgarnstraße untergeschoben hätte werden sollen, konnte auf Grund einer rechtlichen Einwendung durch die Interessensgruppe verhindert werden.

LKW Straßenbreite

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Da der Druck auf die Stadtgemeinde Bruck an der Mur ständig steigt, endlich die Aufschließung der Baufläche nördlich der Panoramasiedlung freizugeben, liegt die Vermutung nahe, dass auch die von seitens der ÖVP einst versprochenen Bedingungen zur Erteilung von Baugenehmigungen womöglich nicht eingehalten werden.

Die Vermutung liegt daher sehr nahe, dass im nächsten Jahr 2020, da die ehemalige Entlastungsstraße rückgebaut wurde, Baubewilligungen bzw. Aufschließungsarbeiten der Baufläche nördlich der Panoramasiedlung ohne Rücksicht auf die Infrastruktur – Verkehr und Infrastruktur - Oberflächenwasserbeseitigung, erteilt werden. Wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln darüber berichten!

Es fehlt der Glaube, dass sich die SPÖ unter Hr. Bgm. Peter Koch und die ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger sowie die Raumplanung Behörde des Landes Steiermark unter Hr. Landesrat Anton Lang von der SPÖ für die Anliegen der Bürger entlang der Utschtalstraße im Bereich der Kreuzung ehemalige Entlastungsstraße bis in die Retz (kein Gehsteig zur Sicherheit der Fußgänger entlang der Hauptverkehrsstraße) und weiter der Streitgarnstraße entlang (kein Gehsteig zur Sicherheit der Fußgänger) bis zur Kreuzung Hangwegsiedlung interessieren.

Die   SICHERHEIT

unserer Kinder und Enkel wird hintangestellt – und dies gibt gewaltige Bedenken gegenüber der SPÖ, ÖVP und dem Land Steiermark. Eine Lösung durch die Verantwortlichen der Stadtgemeinde Bruck an der Mur ist auch auf lange Sicht nicht zu erwarten.

Bleiben Sie dran – wir werden darüber berichten - setzen aber leider keine Hoffnungen auf ein Einlenken der Stadtgemeinde Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Peter Koch.
... im März sind Gemeinderatswahlen
Denken Sie unter Umständen an diese, für die Bewohner nicht nachvollziehbaren Umstände.

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