Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Rückbau der  Entlastungsstraße  abgeschlossen?  (16. November 2019)

In den letzten Tagen wurden womöglich die letzten Rückbauarbeiten an der ehemaligen Entlastungsstraße zur Streitgarnstraße im Stadtteil Oberaich durchgeführt. Ob es etwas gebracht hat können wir erst im nächsten Jahr beurteilen.

Eines können wir aber schon jetzt sagen 

Die Verantwortungsträger der SPÖ unter Hr. Mag. Peter Koch und der ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger haben es nicht in Betracht gezogen, bei den für diese Rückbebauung vohandenen Baumaschinen, gleichzeitig das Alibigerinne der Panoramasiedlung zu sanieren!

Wird die von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur erworbene Grundfläche der einst geplanten Entlastungsstraße vom ehemaligen Grundbesitzer mitgepflegt werden, oder müssen wir Bilder eines verwahrlosten Zustandes im nächsten Jahr wiederum ins Netz stellen? Wir sind, und bleiben auf alle Fälle neugierig.

Ob vielleicht auch der Lichtmasten, welcher im Zuge der Rückbebauung entfernt wurde, wieder aufgestellt wird, um den finstersten und auch engsten Teil der Utschtalstraße wieder zu erhellen, ist mehr als fragwürdig.  Von seitens der Stadtgemeinde Bruck und der Verantwortungsträger der SPÖ unter Hr. Mag. Peter Koch und der ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger hüllt man sich in Schweigen. 

Und es wird weiterhin teuer bleiben,
und vom Bürger bezahlt werden müssen

rueckbau

... gebaut würde sie Ihren Zweck erfüllen und für Sicherheit sorgen

 Ach ja - Sanierungsgebiet – ROTE ZONE

Von den Verantwortungsträgern der Stadt Bruck an der Mur unter Hr. Bgm. Mag. Peter Koch  einmal angedacht, und bei Ereignissen stets versprochen, fehlen bis heute die dazu nötigen Taten

An  dieser  Stelle  ist  wieder  einmal  ein  Aufruf  fällig!

Es kam dieser Tage in einem, nicht in einer "Roten Zone" bzw. in einem nicht als Sanierungsgebiet gekennzeichneten Bereich, wieder einmal zu einer Hangrutschung. Die Politik, sowie die Rechtsabteilung 13 des Landes Steiermark hüllt sich trotz massiven einseitigen Briefverkehrs bis heute dazu in Schweigen. Vom dafür zuständigen SPÖ Landesrat Hr. Anton Lang war bis heute nichts zu hören bzw. zu lesen. Es finden bald die Landtagswahlen statt. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre eigene Meinung über die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP.

Hangrutschung

Was sind nun die von der Rechtsabteilung 13 so intensiv angesprochenen Fachgutachten wirklich wert?

Auszug aus dem Schreiben des Hr. Birnhuber aus der Rechtsabteilung 13 des Landes Steiermark

…es ist als Fachgutachten anzusehen, das nach dem Stand der Technik erstellt wird und höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Die Ergebnisse der Gefahrenzonenplanung könnten nur durch ein Gutachten auf gleicher fachlicher Ebene in Frage gestellt werden.

Hier stellen wir aktuell eine Frage

wissen Sie wirklich auf Grund ihrer Fachgutachten mehr,
als es jahrelange Erfahrungen immer wieder zu Tage bringen?

Wir wissen genau wo es zu Gefahren kommt
Und das leider immer öfters in Bereichen, die im derzeit gültigen Gefahrenzonenplan nicht einmal aufgenommen sind.

Im Gebiet der Streitgarnstraße, welches durch Fachgutachten eine ausgewiesene Rote Zone darstellt, kam es bisher zu keinem dementsprechenden Ereignis??  Es gibt bis heute für die Umwidmung in "ROTE ZONE" keine Erklärung!!

Auch sind die hier als Hangrutschung angesprochenen Bereiche im neuen Flächenwidmungsplan – Entwurf 2019 nicht als Sanierungsgebiete bzw. als ROTE ZONE ausgewiesen!!

Aber das Gebiet mit dem Gerinne in der Streitgarnstraße, in dem bis heute kein derartig vergleichbares Ereignis stattgefunden hat,  wurde aus unerklärlichen Gründen zum Sanierungsgebiet erklärt!!

Seit 47 Jahren leben wir nun in Oberaich im besagten Gebiet, welches erst 2007 als Rote Zone erklärt wurde. Im Gefahrenzonenplan fand dies erst 2009 seine Bestätigung. Die von den Verantwortungsträgern getroffene Entscheidung wurde ohne Informationen an die betroffenen Anrainern gefällt. Dadurch wurde ein den Bürgern zustehendes Einspruchrecht gegen diese Entscheidung verwährt!! (handelt es sich hier um einen womöglichen Amtsmißbrauch?)
Es kam bis heute zu keinem derartigen Ereignis. Jedoch in Bereichen welche nicht als Sanierungsgebiet im neuen Flächenwidmungsplan-Entwurf 2019 gekennzeichnet sind, kommt es immer wieder zu Problemen.
Zur Erinnerung: Der Flächenwidmungsplan wird unter Beachtung des geltenden Gefahrenzonenplans von den Vertretern bzw. Sachbearbeitern der Stadtgemeinde Bruck an der Mur in Zusammenarbeit mit dem Büro DI Pumpernig erstellt!!

Und bis heute sehen die Verantwortungsträger der SPÖ unter Hr. Bgm. Mag. Peter Koch und der ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger keinen Handlungsbedarf!

Wir werden noch immer im Unklaren gelassen wie und warum es 2007 bzw. 2009 zu dieser Umwidmung in ROTE ZONE gekommen ist. Wir wurden damals garantiert nicht darüber informiert!

Oberflächenwasserbeseitigung!!

Was aber am dringendsten in dieser Region getan werden sollte, ist die Oberflächenwasserbeseitigung der Hangweg- und der Panoramasiedlung. Und gerade hier sind keine Tätigkeiten zu bemerken. Weder tut sich was  am Gerinne entlang der Streitgarnstraße, noch aber auch am Gerinne der Alibioberflächenwasserbeseitigung der Panoramasiedlung an der Grundgrenze der landwirtschaftlichen Nutzflächen.

gerinne zugewachsen

Die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP finden es nicht einmal der Mühe wert, wenigstens jene Stellen die zugewachsen sind, zu reinigen bzw. wenigstens in einen Zustand zu bringen der ein ungehindertes Abfließen der Oberflächenwasser der Hangweg- und Panoramasiedlung bei Starkregen ermöglicht.

Damit ist es ein Leichtes dieses Gebiet als Sanierungsgebiet-Naturgewalt zu kennzeichnen und die Verantwortung weit von sich zu schieben. Einfach klassisch und Bruck an der Mur im Verantwortungsbereich von SPÖ und ÖVP. Kostengünstige Lösungen werden nicht einmal in Betracht gezogen.

Es stört niemand im gesamten Gemeinderat, dass durch dessen Zustimmung zum Flächenwidmungsplan - Entwurf 2019 Bürger in Oberaich ihr Vermögen von mehr 1,5 Millionen Euro verlieren.

Von den Verantwortungsträgern von SPÖ unter Hr. Bgm. Peter Koch und ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger wird stets nur auf die Gesetzesgrundlage gepocht, und eine kostengünstige Lösung zum Wohle aller Beteiligten ausgeschlagen und weiterhin ignoriert. Es erweckt den Anschein, dass die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP die Bürger lieber mehr als 1.5 Millionen Euro verlieren lassen, als eine kostengünstige Lösung bzw. eine Neubegutachtung der ROTEN ZONE in Betracht zu ziehen!

Werte Gemeinderatsmitglieder denken Sie doch bitte mal über die Vorschläge nach,
bevor Sie ihre Zustimmung geben und damit Bürger mehr als 1,5 Millionen Euro verlieren!
Informationen dazu sind auf dieser Internetseite ohne Beratungskosten zu finden

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