Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Einwendungen inkl. Begründungen zur Auflage des Flächenwidmungsplanes 2019

Wir dürfen Ihnen hier, zum besseren Verständnis der Gesamtlage, unsere Einwendungsschreiben inklusive Begründungen zum neuen Flächenwidmungsplan-Entwurf 2019 näher bringen. Es soll hier veranschaulicht werden wie die Damen und Herren Verantwortungsträger der SPÖ unter Hr. Bgm. Mag. Peter Koch und ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger womöglich Fehlentscheidungen treffen.

Dank Zustimmung des gesamten Gemeinderates,verlieren Bürger in Oberaich womöglich mehr als 1,5 Millionen Euro


Es gibt kostengünstige Lösungen welche aber seitens der Verantwortungsträger der SPÖ unter Hr. Bgm. Mag. Peter Koch und ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger einfach ignoriert und abgelehnt werden. Eine Lösung zur Zufriedenheit aller Betroffenen wäre  ohne große Aufwendungen möglich.  

Fehlentscheidungen zum Flächenwidmungsplan-Entwurf 2019, welche womöglich durch teure, externe, nicht zielführende Beratungen getroffen, und von  SPÖ unter Hr. Bgm. Mag. Peter Koch und ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger und dem gesamten Gemeinderat der Stadt Bruck an der Mur umgesetzt wurden führen dazu, dass Immobilien in der Streitgarnstraße womöglich ihren Wert verlieren. Bilden Sie sich bitte selbst ein Urteil.

SPÖ und ÖVP sind auf keinem Fall eine Wahlempfehlung für die Gemeinderatswahl 2020

Lageplan


Wir fühlen uns durch die Umwidmung unserer Liegenschaft in NG (Naturgewalt-Sanierungsgebiet) in vielfältiger Art und Weise betroffen. In erster Linie wird sich durch diese Umwidmung ein massiver Wertverlust bei der genannten Immobile einstellen, der uns persönlich sehr stark trifft. Keine Bank wird uns nötigenfalls einen Kredit gewähren. Weiters sind negative Auswirkungen mit Versicherungsanstalten in Schadensfällen zu befürchten.

Einer Umwidmung zur Naturgewaltzone - Sanierungsgebiet fehlt jede Grundlage, da das Gerinne ausschließlich der Oberflächenwasserbeseitigung der Hangwegsiedlung dient, und keineswegs die Bezeichnung Bach verdient. Warum das Gerinne im Jahr 2007 zur Roten Zone erklärt wurde, konnte bis heute nicht geklärt werden. Es gab bis heute kein einziges Ereignis, welches zur Rechtfertigung der Umwidmung herangezogen werden könnte. Außer bei Schwerregen führt dieses Gerinne kaum Wasser..........

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Anhang zur Einwendung – ein Gespräch mit der Gebietsleitung Ost der Wildbach- und Lawinenverbauung

Am Dienstag, dem 13. August 2019 hatten wir ein fast zweistündiges, sehr intensives, informatives und gutes Gespräch zur Erörterung des aktuellen Anliegens und der Vorgeschichte mit der Gebietsleitung Ost der Wildbach- und Lawinenverbauung.
Über die Erkenntnisse, welche wir aus diesem Gespräch gewonnen haben, dürfen wir Sie gerne informieren. Dabei wurde eine von uns erstellte und den Tatsachen entsprechende Chronik über die Ereignisse in der Streitgarnstraße seit der Flächenwidmung anno 1968 an die Wildbach- und Lawinenverbauung zur Information über die Vorgeschichte übergeben.

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