Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Fragen über Fragen -  von der Gemeinde unbeantwortet

Peter Koch kleinSusanne Kaltenegger kleinWer für das Gerinne in der Streitgarnstraße wirklich die Verantwortung trägt, konnte bis heute nicht herausgefunden werden. Aber womöglich sind die Parteien SPÖ unter Hr. Bgm. Peter Koch und die ÖVP unter Fr. Vizebürgermeister Susanne Kaltenegger zu einem großen Teil daran beteiligt. Ein von Hr. Bgm. Peter Koch vorangekündigtes Gespräch mit der Interessensgruppe hat bis zum heutigen Tag (21. September 2019) nicht stattgefunden. Das Gerinne in der Streitgarnstraße wird stets mehr schlecht als recht von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur gepflegt. Eine Mitverantwortung der Gebietsleitung Ost der Wildbach- und Lawinenverbauung kann diesbezüglich ausgeschlossen werden, obwohl die Frage offen bleibt: "Wer ist in einer ROTEN ZONE für die Gerinne wirklich verantwortlich?" Die Rechtsabteilung 13 des Landes Steiermark hält sich dazu sehr bedeckt.

 

gerinne

Es bleiben trotzdem, oder gerade deswegen, viele Fragen weiterhin offen

Fällt die Pflege eines Gerinnes in einer Roten Zone teilweise oder zur Gänze in den Verantwortungsbereich der Stadtgemeinde Bruck an der Mur oder in den Verantwortungsbereich der Gebietsleitung Ost der Wildbach- und Lawinenverbauung? Sollte die Verantwortung bei der Stadtgemeinde Bruck an der Mur liegen, so wurde im oberen Bereich des Gerinnes in der "ROTEN ZONE" seit 2007 nichts mehr getan!! Selbst entlang der Streitgarnstraße werden nur Kosmetikarbeiten durchgeführt.

rote zone gerinne

Wie auch immer, es ist auf alle Fälle klar:

Gepflegt wird derzeit von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur nur sporadisch und ausgebessert wird schon gar nicht. Es werden höchstens Kosmetikarbeiten, meist vor Begehungen, durchgeführt. Warum nicht gleich tieferlegen!! Es wäre allen damit gedient! Denn genau genommen sieht der Gefahrenzonenplan in diesem Bereich eine Überschwemmungsgefahr für die Streitgarnstraße, und nur für diese, vor. Was bei näherer Betrachtung der Instandhaltung durch die Stadtgemeinde Bruck an der Mur sogar verständlich erscheint. Durch die angesprochene Tieferlegung würde die Überschwemmungsgefahr, welche nur durch eine mangelhafte  Oberflächenwasserbeseitigung der Hangweg- und der Panoramasiedlung zustande kommt, nicht mehr bestehen! Eine Umwidmung bzw. Kennzeichnung NG-Sanierungsgebiet wäre dann nicht mehr notwendig. Die angrenzenden Gebäude sind, und waren davon nie betroffen! Doch genau hier wollten die Verantwortlichen der Parteien SPÖ (Hr. Bgm. Peter Koch und Hr. Sachbereichsleiter Bau DI Dr. Robert Pichler) sowie die ÖVP (Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger) uns, den Bürgern in der Streitgarnstraße, eine Verrohrung des Gerinnes zur Straßenverbreiterung für die Verbesserung der Infrastruktur-Verkehr unterschieben, und damit womöglich eine tatsächliche Überschwemmungsgefahr herbeiführen. Die auf diese, sehr fragwürdige Weise herbeigeführte Verbreiterung hätte es der Stadtgemeinde Bruck an der Mur ermöglicht, Baugenehmigungen auf bereits gewidmeten Bauflächen, ohne Rücksicht auf die Infrastruktur, zu erteilen. Ein Verkehrschaos wäre die Folge.

Fr. Vizebürgermeister Susanne Kaltenegger hatte in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung, bei der die Interessensgruppe anwesend war, verkündet: „Wenn weitere Baubewilligungen erteilt werden, werden wir die Entlastungsstraße bauen“.

Was dies wert ist, durften wir in den vergangenen Tagen erfahren.
Es konnten bereits Planungen verschiedener Baufirmen beobachtet werden!

FRAGEN über FRAGEN bleiben offen!

Wer ist für die Pflege des Gerinnes
innerhalb der "ROTEN ZONE" verantwortlich

Da in diesem Gerinne kaum Wasser fließt, wächst das Gerinne immer wieder zu. Sollte einmal entlang dieses Gerinnes gemäht werden, bleibt alles einfach liegen. Der Regen wird es schon richten. Wenn hier ständig Wasser fließen würde, wäre dies auch sicher kein Problem. Das Geschiebe aus der Oberflächenwasserbeseitigung der Panoramasiedlung (im Gefahrenzonenplan nicht angeführt!), verhärtet auf Grund von nicht stetig rinnenden Gewässer. Nicht ausgebesserte Halbschalen lassen das Gerinne immer wieder zuwachsen. Ausbesserungsarbeiten finden so gut wie nie statt.
Frau Vzbgm. Susanne Kaltenegger fährt hier täglich mehrmals entlang!

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Wer sind hier tatsächlich die Verantwortungsträger

FRAGEN über FRAGEN bleiben offen

Dazu wäre auch noch anzumerken:
Auf Grund von Interventionen der Besitzer wurde die einzig mögliche Ausweichstelle durch Begrenzungspfosten, von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur auf Privatgrund aufgestellt, extrem eingeschränkt.

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FRAGEN über FRAGEN bleiben offen

Geschah dies als Auftragsarbeit? Wer kam für die Unkosten auf? Sollte hierfür die Stadtgemeinde Bruck an der Mur mit einem Mehrheitsbeschluss von SPÖ und ÖVP womöglich verantwortlich gewesen sein, müssten ebenso Begrenzungspfosten entlang der landwirtschaftlichen Nutzfläche welche an das Grundstück 175/8 anschließt, gesetzt werden!! Und dies im gleichen Abstand, sodass ein Befahren des Privatgrundstückes unmöglich wird. Auch ein Parken sollte somit auch hier verhindert werden.

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Wenn Begrenzungspfosten auf Privatgrund umgefahren wurden, werden diese von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur wieder aufgerichtet. Auch wird die Böschung auf diesem Privatgrund von der Stadtgemeinde mitgemäht! Im Gegensatz dazu wird im Winter die Gehsteigräumung nur auf öffentlichen Gehsteigen durchgeführt. Also wird zum Beispiel für ungefähr 50 Meter vom Gehsteig abgefahren und anschließend mit der Räumung des Gehsteiges fortgesetzt. Versicherungstechnisch zu verstehen. Sollte dann auch im Sommer für Mäharbeiten so gehandhabt werden. Wenn ein einzelner Strauch zu weit in die Straße ragt, wird dieser nicht nicht von der Stadtgemeinde zurecht geschnitten, sondern der Besitzer erhält eine Aufforderung dies vorzunehmen!

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Mit der Kennzeichnung NG-Sanierungsgebiet, auch wenn diese gesetzlich vorgesehen ist, stiehlt sich die Stadtgemeinde Bruck an der Mur aus ihrer Verantwortung. Denn speziell in diesem Fall hätte es mehr als eine Lösung gegeben.

Wir verstehen schon, dass es einfach ist sich auf den Gefahrenzonenplan zu berufen. Aber hier muss auch der Vorwurf angebracht werden, dass die SPÖ unter Hr. Bgm. Peter Koch und die ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger die Möglichkeit gehabt hätten, eine Lösung herbeizuführen. Die ÖVP unter Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger hatte einer solchen zielführenden Lösung bereits einmal in einem Gemeinderatsbeschluss zugestimmt.
Was Fr. Vzbgm. Susanne Kaltenegger, nach der Amtsübernahme durch Hr. Bgm. Mag. Peter Koch dazu bewogen hat es sich wieder anders zu überlegen, ist bis heute ungeklärt.

Unter Hr. Altbürgermesiter Hans Straßegger wäre die Straße gebaut worden!!

Eine einfache Tieferlegung des Gerinnes hätte schon gereicht, um die gelbe Zone auf das Gerinne zurückzuführen. Allein dadurch würden die Bürger entlang der Streitgarnstraße keinen Wertverlust ihrer Immobilien erleiden.

Die absolut beste und nachhaltigste Lösung wäre nach wie vor der Bau der Entlastungsstraße.  Dies betrifft vor allem den zu erwartenden Verkehr auf der viel zu schmalen Streitgarnstraße. Aber auch eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Oberflächenwasserentsorgung wäre damit zu bewerkstelligen. Für die Stadtgemeinde Bruck an der Mur würde das eine starke Erleichterung, bezüglich Baugenehmigungen, Verbesserung der Infrastruktur, sichere Schulwege für Kinder und sichere Spazierwege in der KG Streitgarn bedeuten!
Die Grundvoraussetzungen wären zurzeit schon vorhanden. Die Beleuchtung wurde entfernt, sodass ein ungehindertes Zufahren zur ehemalig geplanten Entlastungsstraße möglich ist. Statt zuschütten bedarf es nur mehr einen Untergrund und eine Asphaltdecke.

rueckbau sept

Aber "NEIN" die Damen und Herren der SPÖ und ÖVP
wollen davon nichts wissen.

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