Interessensgrupe Streitgarnstraße  Oberaich - Bruck an der Mur

Zweiter Rückbau erfolgloser der Entlastungsstraße zur Streitgarnstraße

Zusammengerechnet hätte die Entlastungsstraße, welche durch Hr. Bgm. Peter Koch in Zusammenarbeit mit Hr. Sachbereichsleiter Bau DI Dr. Robert Pichler, noch vor einem Gemeinderatsbeschluss im Jahr 2017 gestoppt wurde, mit den derzeit angefallenen Kosten, womöglich realisiert werden können! Dabei sind, die für das funktionsunfähige Alibigerinne entlang der Entlastungsstraße anfallenden und bereits angefallenen Kosten nicht enthalten.

Wir fordern völlige Kostentransparenz und Aufklärung der Bürger über eine, womöglich unnötiger Weise, Vergeudung von Steuergeldern, deren Ende nicht abzusehen ist. Die Kosten steigen weiter Jahr für Jahr und müssen vollständig von den Bürgern der Stadt Bruck an der Mur bezahlt werden!! Mit dem Bau der Entlastungsstraße und des Entlastungsgerinnes wären Probleme auch für die Zukunft, die Baubewilligungen der bereits gewidmeten Bauflächen, und die Abwertung der Liegenschaften in der Streitgarnstraße, nachhaltig gelöst. Ein Ende ist nicht in Sicht. Es kann nur noch teurer werden!

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Zufall oder nicht. Nach intensivem, einseitigem Briefwechsel über E-Mail und der Information über den Zustand der ehemaligen Entlastungsstraße und des Alibigerinnes entlang der geplanten Entlastungsstraße begannen kurz darauf Rückbauarbeiten in der sich im Besitz der Stadtgemeinde Bruck an der Mur befindlichen Straße.

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Große Betriebsamkeit war bis jetzt immer dann festzustellen, wenn solcherlei Missstände aufgezeigt wurden. In diesem Fall, es wurde Mitte August 2019 informiert, erstmals seit zwei Jahren. War bis jetzt unter allen Bürgermeistern so. So wurden seinerzeit z.B. im Jänner Asphaltierungsarbeiten und im Februar Strauchschnittarbeiten durchgeführt. Stets vor angesagten Begehungen! Bereits unter Hr. Bgm. Peter Koch wurde im Rahmen der Erörterung über die Entlastungsstraße eine Verkehrszählung in der Streitgarnstraße durchgeführt. Zufällig in den Ferien. Dabei konnte Hr. Sachbereichsleiter Bau DI Dr. Robert Pichler auf die Frage, ob bei der Verkehrszählung beide Richtungen gezählt wurden, keine Antwort darauf geben! Zum Verständnis: In Oberaich muss was reinkommt, auch wieder auf denselben Weg hinaus und umgekehrt.

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Derzeit ist der zweite Versuch die Entlastungsstraße zurückzubauen im Gange.  Aus welchen Gründen? Die dazugehörige Grundfläche ist im Besitz der Stadtgemeinde Bruck an der Mur.
Zum Verständnis: Mit dem Bau der Entlastungsstraße war geplant ein Entlastungsgerinne mitzuführen. Die Grundlagen dafür sind vorhanden. (Verrohrung unter der Utschtalstraße zum Utschbach; siehe auch "Chronik Streitgarn")

Die Grundflächen für eine etwaige Entlastungsstraße und eines Entlastungsgerinnes wurden von der Stadtgemeinde Bruck an der Mur trotzdem erworben.

WARUM?? - Geldverschwendung, wenn nie gebaut werden soll.
... die dafür angekaufte Grundfläche muss weiterhin gepflegt werden.

womöglich angefallene und noch anfallende Kosten für Bau und Rückbau des Entlastungsgerinnes bzw. Bau der Entlastungsstraße  (fehlende Kostentransparenz)

  • angefallene Kosten der Rechtsstreitigkeiten (ASFINAG, STRABAG – Ausschreibung)
  • Verlust einer zweckgebundenen Förderung durch das Land,
  • Planung, Ankauf, Projektierung und erfolgter Aushub bzw. Baustart der Entlastungsstraße,
  • achtmalige Vermessung,
  • Tagelange Reinigung des ersten Rückbauversuches, (Geröll entfernen)
  • womöglich Entschädigungen an den vormaligen Grundbesitzer,
  • Entfernen der Straßenbeleuchtung,
  • womöglich noch zusätzliche Entschädigungen an die Besitzer für die Baufläche ohne Zufahrtsmöglichkeit, hier sprechen wir von mindestens drei Parzellen,
    Auskunft Wildbach- und Lawinenverbauung: diese Fläche hätte nie gewidmet werden dürfen!!
  • Zweite Rückbebauung, Transportdienste, Baumaschinenkosten
  • Unmengen von Tonnen Erde!
  • die dafür angekaufte Grundfläche muss weiterhin gepflegt werden. Unötige Unkosten

Anzumerken wäre dazu noch, dass für das Projekt Entlastungsstraße und Entlastungsgerinne eine zweckgebundene Förderung des Landes vorhanden war, und lt. Aussagen von Hr. Bgm. Mag. Peter Koch von Hr. Landeshauptmannstellvertreter Michael Schickhofer genehmigt, zur Sanierung der Streitgarnstraße herangezogen wurde.
Hr. Bgm. Peter Koch bestätigte dies seinerzeit vor versammelter Menge.

Aber Hr. Bürgermeister Peter Koch sagte auch im Bezug zur Geldverschwendung seinerzeit vor versammelter Menge:

"Dumm gelaufen, was soll´s“

 Womöglich ein Fall für den Rechnungshof?

Wir fordern Kostentransparenz!

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Mit dem Bau der Entlastungsstraße und des Entlastungsgerinnes wären alle Probleme auch für die Zukunft, die Baubewilligungen der bereits gewidmeten Bauflächen, und die Abwertung der Liegenschaften in der Streitgarnstraße, nachhaltig gelöst. Auch der Schulweg unserer Kinder und Enkerl würde dadurch um vieles sicherer werden!

Rueckblicke zurueck


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